Die Wintergöttin Svalur
[Der Winterpriester (Teil 2)]

In der Beschreibung von "Verwüstendes Eis" wird der Name Svalur erwähnt. Dabei handelt es sich um eine . Ihre Beschreibung wollte ich euch nicht vorenthalten.

SVALUR
(Göttin - Winter, Frost, Eis - grau)

Glaube: Svalur ist eine Göttin des Winters und des Eises aus Fuardain. Sie tritt für die Menschen in zwei Formen auf. Zum einen als Schöpferin und Bewahrerin des Lebens im Bereich der Eiswüsten Fuardains. Zum anderen ist sie aber auch als Wintergöttin für die teilweise harten Winter des Landes verantwortlich.

Einflußbereich: Svalur wird in Clanngardan fast gar nicht verehrt. Die wenigen Schreine, die dort stehen, sind i.d.R. von Fuardainern eingerichtet worden. In Fuardain ist die Eiskoenigin jedoch eine der bedeutenderen Goetter. Viele Bauern, Fischer und andere Bewohner Fuardains beten allerdings eher aus Angst vor zu strengen Wintern zu Svalur. In einigen Gegenden sind daher die Priester Svalurs auch eher gefürchtet als geachtet, vor allem in und nach harten Wintern. Meistens kümmern sich die Priester aber grade um jene, die ohne ihr Verschulden durch den Winter in Not geraten sind und sind daher in den Siedlungen gern gesehen.

Priester - Hierachie: Nach der Priesterweihe tragen die Priester den Titel Kältemeister. Muß zwischen mehreren Kältemeistern eines Tempels unterschieden werden, so wird der Tempelleiter als "hoher Kältemeister" bezeichnet. Die Tempel sind ziemlich unabhängig voneinander. Es gibt zwar regelmässige Treffen der Tempel- und Schreinleiter, um eine einheitliche Entwicklung des Glaubens zu gewährleisten, aber es gibt keinen obersten Führer der Kirche. Jeder Svalur-Priester ist auch in anderen Tempeln der Göttin jederzeit willkommen. Er bekommt gratis Unterkunft. Bleibt er länger, beispielsweise um in der Bücherei zu studieren, wird erwartet, daß er auch am regulären Tempeldienst teilnimmt. Es bleibt Freizeit genug für die Studien. Anwärter auf die Initierung haben keinen Titel. Zwischen Initierung und Weihe werden die Priester als Novizen bezeichnet. Diese Beschreibung verwendet zwar durchgehen männliche Formen. Etwa 40 % der Svalur-Priester sind aber weiblich, egal ob es sich um Novizen oder Kältemeister handelt.


© by Luca Indraccolo (mehr Bilder)

Tempel und Schreine: Die meisten Tempel von Svalur sind nicht sonderlich groß. Meistens sind sie von ein oder zwei Kältemeistern und bis zu zehn niederen Priestern bzw. Novizen bewohnt. Die Novizen sind jedoch häufig nicht im Tempel anzutreffen, sondern unterwegs (siehe unten - Ausbildung). Schreine werden von einzelnen Kältemeistern gefüehrt. Nur in seltenen Ausnahmefällen sind in einem Schrein mehr als 2 Priester anwesend. Neue Schreine oder Tempel werden eingerichtet, wenn in einem Tempel mehr Kältemeister sind als notwendig. In dem Fall beschliessen diese, wer einen neuen Schrein einrichten soll. Derjenige kann sich den Ort selber aussuchen. Er lernt auf jeden Fall den Zauber "Weihen" (und "Verwüstendes Eis", wenn er einen Tempel gründen will, der dann auch Novizen ausbildet). Dadurch rücken die Tempel Svalurs langsam immer weiter nach Süden, auch schon nach Clanngardan, vor. Die Kältemeister treffen aber immer mehr auf Menschen, die den Sinn einer Wintergöttin nicht sehen, da sie nicht allzuviel für den Winter übrig haben.

Tempelhelfer: Priester, die sich nicht der Weihe unterziehen wollen oder mehrfach ihre Weiheprüfungen nicht geschafft haben, können Tempelhelfer werden. Aufgaben sind beispielsweise das Wirken von Heilzaubern, das Herstellen von Keulen, oder das Abschreiben des Heiligen Buches für den Verkauf.

Heilige Symbole: Alle Novizen bekommen eine Keule, die aus dem Holz eines durch Frost abgestorbenen Baumes gefertigt wurde. Diese Keule gilt als magische Waffe, jedoch nur in der Hand eines Svalur-Gläubigen. Sie gibt keine Boni auf Angriff oder Schaden. Wenn keine erfrorenen Bäume zur Verfügung stehen, kann mit dem Zauber "Verwüstendes Eis" nachgeholfen werden. Während ihrer Ausbildung schreiben die Novizen das Heilige Buch "Winter der Freude" ab. Jeder Novize und Kältemeister Svalurs sollte also ein heiliges Buch haben. Gegen entsprechende Zahlung ist ein solches Buch in den meisten Tempeln zu erwerben, oder zumindest zu bestellen. Kältemeister tragen ein Amulett Svalurs in Form einer Schneeflocke, welches auch magische Fähigkeiten haben kann (Schutzamulett gegen Feuerzauber, ABW 1). Details siehe Priesterausbildung.

Kleidung: Im Tempel tragen die Kältemeister meistens einen weissen Umhang, der von einer Spange in Form einer Schneeflocke zusammengehalten wird. Ausserhalb des Tempels tragen die Priester, was ihnen gefällt und zu ihrem aktuellen Auftrag passt. Es gibt keine Kleidungsvorschriften für Novizen.

Tägliche Aktivitäten: Es gibt keine festgelegten täglichen Riten. Alle Kältemeister und Novizen, die sich in einem Tempel befinden, werden mehrfach täglich beten, insgesamt min 3 h. Mindestens zwei mal im Monat (Licht- und Dunkeltag) finden Gebete gemeinsam von allen Priestern statt und auch Gaeste werden dazu akzeptiert. Ob diese gemeinsamen Gebetstage häufiger stattfinden, hängt vom Tempelmeister ab und vom Bedarf, wie oft Gebetsstunden auch von der Bevölkerung genutzt werden. Priester auf der Reise sollten mindestens eine halbe Stunde beten, bei Schiffsreisen oder wenn er anderweitig unbeschäftigt ist werden von ihm jedoch auch die üblichen 3 h erwartet.

Festtage: Jeder Priester wird anlässlich des ersten Schneefalls eines Winters mindestens einen halben Tag im Gebet an seine Göttin verbringen, sofern es ihm möglich ist. Weitere Festtage sind der Winterbeginn, die Wintersonnenwende (Dunkeltag des Bärenmond) sowie der Jahreswechsel. An allen drei Tagen finden in Tempeln Rituale statt, an denen auch Priester geweiht werden können.

Glaubensregeln:
1) Priester von Svalur sollen alles tun, um Menschen das Überleben in Eis und Schnee zu ermöglichen ohne dabei die Schöpfung Svalurs zu schädigen.
2) Feuer soll nur verwendet werden, um das Überleben zu sichern. (Anm.: Svalur-Priester und Novizen haben einen Kälteschutz. Daher ist für sie selber ein Feuer zum Überleben oft nicht erforderlich. Allerdings wird niemals ein Svalur-Priester jemand anders daran hindern, ein Lagerfeuer zu machen, weil ihm kalt ist. Er selber wird jedoch nicht nur deshalb ein Feuer machen, um Essen zu kochen, sondern würde das Essen in dem Fall roh zu sich nehmen. Brennt das Feuer jedoch ohnehin, bevorzugen Svalur-Priester normalerweise auch gebratenes oder gekochtes Essen. Zum Überleben gehört auch das Sehen im Dunkeln! Auch wenn sie es nicht gerne machen, werden Svalur-Priester auch auf Fackeln oder Lampen zurückgreifen, um im dunklen Dungeon nicht ins nächste Loch zu fallen, sie bevorzugen allerdings magisches Licht.)

Priesterausbildung:
Teil 1: vor der Initierung
Junge Novizen, die ihr Leben Svalur weihen wollen, werden zunaechst im Lesen und Schreiben ausgebildet. In der Regel erfolgt dies in Twynnedisch, es ist jedoch in jeder Sprache möglich, die Lehrer und Schüler beherrschen. (Natürlich nicht in Commentang.) Das Orginal von "Winter der Freunde" ist in Dunathisch geschrieben worden, daher lernen die Novizen diese Sprache, auch wenn sie ihre eigene Abschrift meistens in ihrer eigenen Sprache anfertigen. Dieser Teil der Ausbildung ist beendet, sobald der Novize seine Abschrift fertiggestellt hat. Zur gleichen Zeit werden die Novizen auch im Überleben in und mit der Natur ausgebildet. Sie erlernen das Anfertigen von Schneeschuhen und Iglus, und den Umgang mit der Keule. Ausserdem lernt der Novize jetzt auch die ersten Zauber (Handauflegen und Hauch des Winters gehören normalerweise dazu). Fühlt sich der Novize bereit, beginnt die eigentliche Initierung. Zunächst muss der Novize eine Nacht im Winter ausserhalb des Tempels in der Natur verbringen. Meistens findet das kurz vor dem ersten Wintermonat statt. Zu diesem Zeitpunkt liegt normalerweise in Fuardain schon Schnee. Ist das im Gebiet eines der Tempel nicht der Fall, wird die Initierung solange verschoben bis es schneit. (ein Grund, wieso sich der Glaube nicht allzuweit nach Süden ausbreiten wird) Allen Bewerbern, die von der Göttin angenommen werden, erhalten in dieser Nacht ihren Kälteschutz. Es kommt nur äußerst selten vor, daß ein Novize von der Göttin nicht akzeptiert wird, in dem Fall endet die Nacht normalerweise damit, daß der Bewerber erfroren aufgefunden wird. Für Spielercharaktere wird davon ausgegangen, daß sie diesen Teil des Werdeganges hinter sich haben. Ihre Karriere beginnt mit:

Teil 2: Die Novizenzeit
Nach dieser Nacht zieht der Novize bald auf Wanderschaft. Sie müssen zwei Jahre damit verbringen, neues zu lernen, die Lehren Svalurs zu verbreiten (das ist noch nicht ganz so wichtig, schliesslich ist der Novize ja noch kein echter Priester), neue Orte für Tempel zu erkunden usw. In dieser Zeit darf der Novize nicht in den Heimattempel zurueckkehren, andernfalls muß er seine Wanderschaft erneut beginnen. Allerdings sollte er in den Gegenden, wo sich Tempel oder Schreine befinden, mindestens einmal im Monat einen solchen aufsuchen.

Teil 3: Die Prüfungen
Die Weihe erfolgt im Winter. Die Novizen (Svalur-Tempel sind nicht groß, es werden immer nur 1d4 Novizen sein, die in einem Jahr in einem Tempel geweiht werden.) müssen ein Tempelritual durchfuehren. Normalerweise erfolgt das entweder am Tag der Wintersonnenwende (Dunkeltag des Rabenmondes) oder am Jahreswechsel. Das Fest des ersten Schneefalles wuerde sich zwar anbieten, aber normalerweise verlassen die Novizen den Tempel kurz nach der Feier, sind daher zwei Jahre später meistens noch nicht zurueck und mit den übrigen Vorbereitungen fertig.
Kommt der Novize von seiner Wanderschaft zurück, muß er den Kältemeistern Bericht erstatten. Diese entscheiden dann, ob er schon reif ist fuer eine Weihe. Unabhängig von der Eignung können die Kältemeister auch entscheiden, daß der Novize noch einen mit seiner Novizenreise verbundenen Auftrag erledigen muss - zum Beispiel begangenes Unrecht wieder gutmachen oder mitgebrachte glaubensfeindliche oder gefährliche Gegenstände auf geeignete Art und Weise loswerden. Haben die Kältemeister grade eine wichtige Aufgabe zu erledigen, beispielsweise das Beschaffen von Nahrungsmitteln aus einem anderen Dorf, finden sie sicher einen Vorwand, um einen der Novizen loszuschicken.

Ist der Novize geeignet und steht der Weihe auch sonst nichts im Wege, müssen die Novizen den genauen Ablauf des Sonnenwend- oder Jahreswechselrituals auswendig lernen. Dann wird das Ritual von diesen Novizen durchgefuehrt. (Da es jedes Jahr Novizen gibt, sind diese Feiern eigentlich immer in deren Händen - ausser in kleineren Schreinen, die keine Novizen aufnehmen.) Schaffen die Novizen das Ritual weitgehend fehlerfrei, sind sie geeignet, andernfalls muessen sie die Rituale noch weiter studieren! (Sie bekommen aber bald eine weitere Chance - wer bei der Sonnenwende patzt, kann es nochmal beim Jahreswechsel versuchen.) Wenn ein Novize drei Rituale nicht hinbekommen hat, gilt er als noch nicht befähigt und muß seine Wanderschaft erneut beginnen. Schafft er es auch beim zweiten mal nicht, ist er nicht geeignet, als Priester zu fungieren, kann aber Helfer im Tempel werden.

Die Novizen müssen jetzt noch eine ausreichende Menge Zauber lernen. Dabei handelt es sich um 14 Zauber aus verschiedenen Gebieten. (Kosten: Geldanteil entfaellt. 1/3 muss normal bezahlt werden. Das letzte Drittel kann man entfallen lassen, dann dauert es aber fuer jeden gesparten EP einen Tag laenger zu lernen! (Ersetze Erfahrung durch mehr Studium.) Kann der Priester sich die Zauber trotzdem nicht leisten, bekommt er sie als Schriftrollen in die Hand gedrückt (sofern das geht) und darf wiederkommen, wenn er die Sprüche gelernt hat.)

Die Zauber sind:
Handauflegen, Hauch des Winters, Erkennen des Wesens der Dinge (die 3 werden idR schon bei der Initierung gelehrt), 3 beliebige Eis-/Kältezauber (Hauch des Winters zählt nicht mit!) 2 beliebige Heilzauber (dazu gehört z.B. auch Bannen von Gift, Handauflegen zählt nicht mit, ebensowenig reine Erkenntniszauber wie Erkennen von Krankheit), Austreibung des Bösen (quasi als 3. Heilzauber, ausnahmsweise ist auch Austreibung des Guten möglich!), Segnen, 1 Antimagiespruch (z.B. Göttlicher Schutz vor Magie oder Bannen von Zauberwerk) 3 weitere Zauber (damit soll erreicht werden, dass nicht nur die paar Sprüche für die Weihe gelernt werden, sondern der Priester ein breites Wissensspektrum hat. Die Zauber können auch aus einem der anderen Gebiete sein - bei 5 Eiszaubern zählen 2 als weitere Zauber)
Hat der Priester auch die Zauber gelernt werden 3 zufällig ausgewählte davon vorgeführt. Klappt die Vorführung nicht, gilt der entsprechende Zauber als nicht gekonnt. Wenn er ersetzt werden kann, also beispielsweise ein Heilzauber, muß der Priester einen anderen Zauber dieser Gruppe als Ersatz lernen und vorführen. Kann der Zauber nicht ersetzt werden, muß der Priester nach einem Monat den gleichen Zauber erneut vorführen. Klappt das Zaubern dreimal nicht oder klappen bei einer Vorführung alle 3 Zauber nicht, so muß der Priester erneut mit seiner Novizenwanderschaft beginnen. Scheitert er erneut dreifach, kann er zwar in den Dienst des Tempels übernommen werden, aber nicht als Priester, sondern nur als Helfer.

Klappt auch das Zaubern, wird der Priester am nächsten Licht- oder Dunkeltag im Gottesdienst geweiht. Er bekommt ein silbernes Amulett Svalurs in Form einer Schneeflocke. Wird der Priester von der Göttin angenommen, funktioniert das Amulett in Zukuft als Schutzamulett gegen Feuerzauber (ABW 1). Dies Amulett kann nicht ersetzt werden, wenn es ausgebrannt ist, allerdings ist es ihm äußerlich auch nicht anzusehen. Wenig gottgefällige Taten (alles was GG abziehen würde, außer Berufen auf dieselbe) können sich direkt auf den ABW auswirken und ihn permanent erhöhen. Da es ein heiliges Symbol ist, hat es auch nach dem Ausbrennen noch eine göttliche Aura.
Ist Svalur gegen die Weihe, bekommen weder das Amulett noch der Priester eine Aura! Das wird von den Kältemeistern festgestellt. In diesem Fall beginnt fuer den Novizen seine Novizenzeit von Neuem (mit der 2jährigen Wanderschaft) - viele Novizen werden aber diese Wanderschaft nicht antreten und den Orden freiwillig verlassen, wenn sich die Göttin gegen sie ausspricht. Scheitert eine Weihe zum zweiten Mal am Veto der Göttin wird der Novize aus dem Orden ausgeschlossen und kann nicht geweiht werden. Von der Göttin abgelehnte Kandidaten werden auch nicht als Helfer aufgenommen.

Spieltechnische Besonderheiten für Svalur-Priester:

  1. Lernschemata: Winterpriester, MD 100
  2. Der Spieler muß "Überleben Schnee und Eis" wählen.
  3. Der Charakter muß Lesen und Schreiben können.
  4. Er kann den Beruf "Schreiber" unabhängig von seinem Stand wählen. (Das Intelligenzminimum bleibt!) Da am Anfang der Priesterausbildung eine entsprechende Ausbildung stattfindet, muß er jedoch ein zusätzliches Jahr zum Alter dazuzählen, wenn er weder Schreiber noch einen anderen Beruf wählt, der Lesen und Schreiben als typische Fähigkeit hat.
  5. Der Charakter hat einen automatischen Kälteschutz.
  6. Der Charakter besitzt bei Spielstart eine Keule (magisch +0/+0, solange sie ein Svalur-Gläubiger führt). Er darf dafür einmal weniger auf der Ausrüstungstabelle würfeln.
  7. Der Spieler muß Keule als Waffenfähigkeit wählen.
  8. Die alte Sprache des Priesters muß Dunathisch (Stufe 4) sein, er kann sie auch lesen und schreiben.
  9. Ein Svalur-Priester bekommt seine Aura mit der Weihe, unabhängig von der Stufe.
  10. Ein Svalur-Priester kann niemals Feuerzauber sprechen, auch nicht von einer Spruchrolle.

 

Noch Fragen?
Dann bitte eine Email an Shadowlord@-SPAMSCHUTZ-gmx.de senden.

Die Informationen zum Winterpriester (MD 100) sowie dem Svalur-Glauben gibt es auch auf http://members.tripod.com/~JudgeMask/midgard.html.
Dort werden auch noch weitere Zauber aus dem Gildenbrief und anderen Quellen in die Liste eingearbeitet.

Ingo 'Mask' Strauss

Der Digest (MD/DRoSI/Archont)

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