Urruti - Das Land der Amazonen
oder
Schauschka - Hintergrundinformationen

DIE GESCHICHTE ( Nur eine Legende aus vergangener Zeit ?)
Einst galt das Land Urruti mit seinen Bewohnern zu den friedlichsten Ländern auf Magira. Die Männer waren seit jeh her faul und genoßen das Leben was man deutlich an der Bauchweite der meisten erkennen konnte. Die Frauen waren häuslich und immer für ihre Männer da wenn sie gerufen wurden. So vergaßen die Einwohner die doch recht nahe Gefahr, die ihnen durch die Grenze zu den Schariden aus Mokattam drohte.

Viele Schariden waren doch der Meinung, daß es in Urruti nette, gutaussehende Frauen gab, die auch keine großen Ansprüche stellen würden. So begannen sie mit einigen Raubzügen bei denen es ihnen immer nur um Frauen ging. Viele wurden geraubt und verschleppt, ohne das es den urrutischen Männern einfiel mal etwas dagegen zu unternehmen. Die Frauen zogen sich daher in einen großen Talkessel nahe der Stadt Nerisch zurück um dort zu beraten was sie gegen die Überfälle der Schariden ausrichten könnten. Die Beratung verlief allerdings fast ergebnislos, da es sich mehr um eine Versammlung von Schafen handelte, die auf ihren Weg zur Schlachtbank warteten. Sie beschloßen daher zu beten und um eine Erleuchtung zu bitten. Viele Gebete gingen still durcheinander, bis die Stille jäh unterbrochen wurde.

Deutlich hörte Frau das Geräusch wie es vorkommt, wenn ein Schwert aus einer Schwertscheide gezogen wird. Viele zuckten instinktiv zusammen, denn dieses Geräusch war nur bekannt durch waffenziehende Schariden. Viele machten schon ihren innerlichen Frieden, doch die Situation steigerte sich durch das ertönen einer weiblichen Stimme. Hört auf zu wimmern ihr Waschweiber, wenn ihr in Freiheit leben wollt, so müßt ihr dafür kämpfen. Viele zuckten zusammen und das Wort kämpfen bekam plötzlich 1000 verschiedene Bedeutungen. Erste Blicke erhoben sich um doch endlich mal festzustellen woher diese Stimme kam. Vor ihnen stand eine für Männeraugen sehr reizvolle Frau, die in ihren beiden Händen je ein Langschwert hielt und auf die Frauen herabsah.

Kurze Zeit war Stille, bis jede diese Frau gesehen hatten und eine der Frauen faßte den Mut ihre Stimme zu erheben. Wie sollen wir kämpfen, wir haben das nie gelernt. Die Frau konnterte mit einem leicht ironischen Ton, habt ihr nicht auch das Waschen gelernt ?

Die Frauen schauten sich an und begannen sich mit leichtem Kopfnicken anzusehen. Eigentlich wahr was die Fremde da sagt war die einhellige Meinung. Schnell faßten sie wieder Mut und begannen zu lernen wie man eine Waffe benutzt.

Auf die Frage wie die Fremde denn heißen würde, entgegnete diese nur,

das dies nichts zu Sache tut. So beschlossen die Frauen fortan diese

Frau Schauschka zu nennen.

 

Diejenigen, die nicht in der Lage waren mit einem Schwert zu kämpfen begannen Schwerter herzustellen und die anderen Frauen zu versorgen, wie sie es schon mit ihren Männern getan hatten, doch sie hatten etwas was sich Hoffnung auf bessere Zeiten nennt.

Die zurückgelassenen Männer wurden derweil von den Schariden mehr oder weniger eingesammelt und verschleppt. Viele endeten später als Sklaven in Steinbrüchen oder auf den Feldern.

Nach längerer Zeit (Jahren ) kehrten die Frauen nun geübt in der Waffentechnik des Langschwertes zurück. Die Angst war vergessen und auch die Frau, die ihnen geholfen hatte verschwand wie die Furcht vor den Schariden.

Es dauerte nicht lange, da bekamen auch die Schariden spitz, daß die Frauen wieder da waren und so begannen sie mit neuen Übergriffen. Die neue Führerin der Frauen, genannt wurde sie Rose, hatte aber damit gerechnet und so wurden die ersten Trupps Schariden schneller zerlegt als der Truthahn zum Erntedankfest.

Der Stolz der Schariden hatte dadurch natürlich einen großen Knacks weg bekommen und so wurde ein Heer aufgestellt um ein Exempel zu statuieren. Das Heer begab sich nach Urruti und es kam dort zu kleineren Geplänkeln, die das scharisische Heer arg in Bedrängniß brachte. Der damalige Heerführer Assal Al Dibo Darkesch der das Heer führte ging eigentlich immer auf Nummer sicher. Er bat Ormut/Alaman um Hilfe in einem Gebet, da es um die Sache ging und er hatte plötzlich den Namen Aba Salem im Gedächtniss, bevor er diesen jedoch aussprechen konnte, so stand dieser vor ihm. Aba Salem war Assasine und Assal beauftragte ihn die feindliche Führerrin Rose für ihn zu töten. Lange gingen die Scharmützel hin und her und er hörte nichts von Aba Salem und der Tag der entscheidenden Schlacht war abzusehen.

Das Heer zog aus und in der Mitte des Schlachtfeldes trafen sich beide Anführer. Ruhe kerte ein, denn beiden Heeren war nicht so ganz wohl bei der Sache. Rose trug ein Schwert, welches viel größer als das der anderen Frauen war. Es mußte wohl mit beiden Händen geführt werden und es sah schon recht majestätisch aus.

Assal begann mit einem kurzen Wort des Spottes :

Na Ihr Amazonen, ihr seht ja furchterregend aus !

( Amazonen übersetzt aus der alten Sprache hieß übrigens nichts anderes als Xanthippen )

Rose öffnete das Visir ihres Vollhelmes und schaute zu Assal hinüber und entgegnete :

Findest du wirklich ?

Ein Blick von Assal und er sah das schönste, strahlenste Gesicht einer Frau, welches er in seinem Leben jeh gesehen hatte und er wußte, dies war die Frau die er immer gesucht hatte und nun stand sie ihm ruhig und gelassen aber als Feindin gegenüber. Sein Mund wurde trocken, ihm fehlten die Worte, Stille.

Diese wurde jedoch durch den sirrenden Ton eines Bolzen jäh unterbrochen. Der Bolzen landete mitten in der Stirn von Rose, die daraufhin wie in Zeitlupe von ihrem Pferd fiel.

Tausende von Augenpaaren mit tausenden von Gefühlen beobachteten die Szene und Assal wurde bewußt, er hatte durch die Hände von Aba Salem die Liebe seines Lebens getötet.

Dieser Schmerz brannte in seinem Kopf und er raubte ihm das Bewußtsein. Der Aufprall auf dem Boden brachte ihm jedoch einen kleinen Teil seiner Sinne zurück.

Er flehte in den dunkeln Himmel, der die Schlacht begleiten wollte, ihr Götter höret meine Worte :

Ich, Assal Al Dibo Darkesch, bitte um Gnade und Vergebung für diese schmähliche Tat. Ich tötete die, die ich immer gesucht habe. Gnade, vergebt mir, denn die Strafe ist grausam, nie wieder werde ich Schlaf oder Ruhe finden. Wenn ihr ein Herz habt, dann werdet ihr mir eine 2. Chance geben. Daraufhin zog er seinen Dolch und tat das, was auch ein Scharide tut, wenn sein Stolz seinen Tribut fordert.

Das scharidische Heer war danach wie gelähmt und wurde ein leichtes Opfer der sogenannten Amazonen, die nicht bereit waren, daß Heer abziehen zu lassen, damit es Wochen später mit einem neuen Führer zurückkam.

Darauf wird übrigens auch heute noch das Wappen der Schauschka Kriegerinnen zurückgeführt, daß eine Schwarze Rose darstellt. Das Amazonenheer kehrte daraufhin in den Talkessel zurück und die Frauen besannen sich auf die Worte der Frau, die sie Schauscka genannt hatten. Zu ihrer Ehre wurde daraufhin eine große Arena in diesem Talkessel gebaut.

URRUTI HEUTE ( So sieht es aus )
Den Talkesses gibt es heute noch, er ist bekannter Weise nur durch einen Tunnel zugänglich. Vor dem Tunnel stehen jedoch 5 große Statuen, die in der Lage sein sollen, diesen Tunnel zu verteidigen falls es erforderlich ist. Wie diese Statuen entstanden sind, ist bis heute unbekannt. Sie stellen Kriegerinnen da :

Kriegerin mit 2 Langschwertern

Kriegerin mit Langschwert und Schild

Kriegerin mit Anderthalbhänder zweihändig

Kriegerin mit Anderthalbhänder und Schild

Kriegerin mit Zweihänder

 

Der Talkessel selbst ist auch heute noch nur für Frauen zugänglich und gilt als Schauska Heiligtum. Die dort immer noch befindliche Arena gilt als Ausbildungsstätte für Priesterinnen und Ordenskrieger-innen, wobei nach der Legende bekannt ist, daß Kriegerinnen, Orderns-kriegerinnen und auch Priesterinnen, die in Schauschkaïs besonderer Gunst stehen, gelegentlich gegen Gegner kämpfen die noch nie vorher jemand gesehen hat.

Spieltechnisch löst sich das darin, daß nur ein Name / Deckname oder eine Beschreibung reicht, daß eine Kopie dieser Person mit allen Fähigkeiten, auch magischer Natur oder magischen Gegenständen dort als Geistwesen auftaucht und kämpft wie es dieses Wesen oder diese Person auch so tun würde.

Die Führerin der Amazonen dort wird heute Mamma Amamela genannt und ist gleichzeitig die ranghöchste Schauschka Pristerin. ( Spieltechnisch Kriegspristerin 15. Grad )

Es gibt dort einen Rat, der sowohl aus Krigerinnen, Priesterinnen und Ordenskriegerinnen besteht, der den Talkessel verwaltet. Sollte ein Mann jemals die Ehre erlangen diesen Talkessel betreten zu können, so wird er am Abend vorher von Mamma Amamela besucht und schwuppst ist er eine Frau. Der Mann muß auf den EW:Resistenz freiwillig verzichten. Nach der Rückkehr aus dem Talkessel wird dieses normalerweise wieder rückgängig gemacht, sofern er sich nicht benommen hat wie die Axt im Walde.

Sollte er jedoch plaudern, was er dort gesehen hat, so wird er ohne EW:Resistenz wieder zur Frau und schweigt. Dies dann wieder rückgängig zu machen erfordert dann mehr als GGïs einzusetzen. Das Apelluri Gebirge gilt für Männer als Tabugebiet. Werden Männer dort von Amazonen aufgegriffen ist ein schneller Tod eine echte Belohnung. Das Gebirge gilt bei den Amazonen als Wohnort der Göttinnen und darf daher von Sterblichen nicht betreten werden.

Bei Frauen reicht eigentlich eine gute Ausrede wenn sie dort angetroffen werden. Die Stadt Nerisch gilt ebenfalls als Frauenstadt, wo Männer sich nur auf besondere Einladung aufhalten dürfen. Sollten Männer jedoch das Gastrecht verletzen, so haben sie hier auch keine große Gnade zu erwarten.

Alle anderen Städte gelten als frei zugänglich für Männer, jedoch sollte der Spielleiter immer darauf achten, daß Männer fast als Vieh behandelt werden.

In der Mitte des Gebirges gibt es einen riesigen Krater, in dem ein riesiges Rosenfeld eingebettet ist. Die Legende sagt, was eigentlich auch die Wahrheit ist :

Inmitten des Gebirges das die Menschen Upelluri nennen findet sich ein riesiger Krater, in dem es die schönsten Rosen geben soll, die auf Magira zu finden sind. Solltest du sie sehen, begnüge dich mit dem wunderbaren Anblick, aber breche nie eine Rose, ansonsten wird du den persönlichen Zorn einer Gottheit spüren.

Sollte es tatsächlich mal jemandem gelingen dieses Rosenfeld zu finden, so sieht er die Fläche von 3 Fußballfeldern voll mit den schönsten Rosen, die ewig blühen. Ziemlich in der Mitte befindet sich ein Haus, daß gleich neben einem Hügel liegt. Bei näherer Betrachtung findet man, daß dort der Gärtner wohnt. Der Gärtner selbst ist der häßlichste Troll, der jemals auf Magira gesehen wurde. Neben der Trollhütte befindet sich ein kleiner Hügel, auf dem eine schwarze Rose blüht, die offensichtlich von dem Troll besonders gepflegt wird. Neben der Rose steckt in einem Stein (Excallibur läßt grüßen) ein majestätisch aussehender Zweihänder.

Es handelt sich hier um das Grab von Rose und der Troll ist kein anderer als Assal Al Dibo Darkesch. Der ganze Talkessel ist geweihter Boden ( Schauscka / Arinna ), entsprechende Charaktere die diese Glauben vereheren sehen dieses Gebiet als das Allerheiligste an ! Der Troll ist spieltechnisch unbesiegbar, denn er steht unter dem Schutz von Schauschka und Arinna, die ihn Zwingen hier für seine Tat zu büßen. Auch nach der langen Zeit ist er noch reumütig und wird alles tun das abknicken von Rosen zu unterbinden. Ansonsten ist er gastfreundlich, gerne bereit zu einer Führung durch seinen Garten, redet aber ungerne über damals.

Sollte jemand den Zweihänder versuchen aus dem Stein zu ziehen, der nicht zu Schauschka oder Arinna betet, so wird er mit zwei göttlichen Blitzen von 4W6 erstmal beruhigt. Schauschka und Arinna Gläubige erhalten durch die Berührung ohne die Absicht den Zweihänder zu ziehen, eine göttliche Frage, die der Spielleiter wahrheitsgemäß aber nicht offensichtlich beantworten darf.

Ein weiteres Feature dieses Rosenfeldes kann unter ganz besonderen Umständen auch eine Rolle spielen. Das Rosenfeld ist ein Friedhof, auf dem jede Rose die Seele einer gefallenen Amazone wiederspiegelt. Je dunkler die Rose ist, desto mehr stand sie in der Gunst der Gottheiten. Es gibt die Legende die auch Wahrheit ist, daß jemand, der gefallene Amazone unbedingt wiedererwecken will und es der Wille der Gottheit ist, die Seele seiner Freundin / Gefährtin automatisch erkennt und wenn er sein Blut freiwillig an einem der Dorne dieser Rose vergießt, daß die Amazone augenblicklich neben ihm erscheint. Spieltechnisch verliert dieser Spieler 1 LP dauerhaft, wenn er/sie nicht an Schauschka oder Arinna glaubt. Diese Art der Widererweckung gilt jedoch nicht für natürlich verstorbene.

Es ist auch nicht möglich bei der Schwarzen Rose.

Auch das Blut des Trolls verfehlt dort seine Wirkung. ( Spieler, die den Troll überreden dies zu testen, bzw. die auf die entsprechende Idee kommen sollten mit 10-50 AEP belohnt werden )

 

BESONDERHEITEN ZU STÄDTEN IN URRUTI

Nerisch (Bevölkerung 50.000)

Nerisch ist die Hochburg der Frauen und gilt als verbotene Stadt für Männer. Zu finden sind hier hauptsächlich Krigerinnen und Frauen die für das Wohl der Kriegerinnen sorgen. Hier befindet sich auch das Hauptquartier der Amatra, der Pegasi Reiterinnen von Urruti. Die besondere Verbundenheit zu Pferden ermöglichte den Amazonen die spezielle Zucht von Pegasi, die über eine beträchtliche Reichweite verfügen und die Bodentruppen perfekt ergänzen. Pegasi Reiterinnen sind perfekte Bogen oder Armbrustschützen, denn die speziellen Pegasi erlauben auch den Einsatz von Armbrüsten und Bögen aller Art auf dem Pegasirücken.

(Talent - Armbrust zu Pegasi zu lernen wie Bogen zu Pferd Talent - Bogen zu Pegasi zu lernen wie Bogen zu Pferd. Talent - Flugwesen Reiten - Wie Reiten zu erlernen )

Talent - Pegasi Abrichten - Gildenbrief 36 )

Imgarra ( Bevölkerung 25.000 )
Die Stadt Imgarra ist eine Festung, in der neben der Bevölkerung eine heerartige Bürgerwehr von 10.000 Mann gegen die Übergriffe aus Mokattam stationiert ist. Gejagt werden von dort aus Sklaven-karrawanen, die sich versuchen von Buluga nach Mokkattam durchzu-schlagen.

Urkisch ( Bevölkerung 40.000 )
Urkisch ist die einzigste Hafenstadt Urrutiïs. Vom Drachenmeer wurde ein künstlicher Kanal in einen speziellen Kriegshafen gebaut. Dort liegt die Kriegsflotte Urrutiïs, die mit 40 Schiffen relativ klein ist und eigentlich auch selten gebraucht wird. Sowohl Stadt als auch Hafen sind gut befestigt und kaum einzunehmen. Die vornehmliche Religion in der Stadt ist geprägt durch einen riesigen Arinna Tempel.

Lalapaduwa ( Bevölkerung 80.000 )
Eine kleine und friedliche aber wehrhafte Stadt im Hinterland. Hier befinden sich unter anderem die Kriegsakademien der Amazonen in denen viele Frauen das Kriegshandwerk erlernen.

Apsuwa ( Bevölkerung 60.000 )
Als Handelsposten zu Buluga ist Apsuwa bekannt. Dort wird vornehmlich der bei den Amazonen sehr beliebte Haarschmuck von den Buluganern gegen Waffen und oder Getreide getauscht. Daher findet man auch in dieser Stadt leicht hochrangige Kriegerinennen, die dort nach dem richtigen Outfit suchen.

Kandurna ( Bevölkerung 50.000 )
Die Kornkammer von Urruti. In der Gegend findet man den fruchtbarsten Boden und die meisten Patrolien von Amazonen, die ihre Kornkammer zu bewachen wissen. Ein Trupp Amazonen besteht für gewöhnlich aus der Führerin (5. Grad) und 10 Kriegerinnen (3. Grad).

 

LEGENDEN IN ALBA/ERAINN (Die weiße Reiterin)
In Alba und Erainn gibt es seit langer Zeit die Legende der weißen Reiterin. In Alba aber auch in Erainn wurde schon vor langer Zeit ein einzelnes Schlachtroß gesehen, daß sich scheinbar ziellos durch die Lande bewegt. Versuche dem Schlachtroß näher zu kommen schlugen oft fehl und Leute die nah ran gekommen sind wissen die merkwürdigsten Dinge zu berichten. Vielen ist beim herankommen eine Reiterin auf dem Schlachtroß erschienen und die Leute wurden von ihr gebeten, daß Schlachtroß in Frieden ziehen zu lassen. Auch bekannt ist, daß Sie das Schlachtroß verteidigt, wenn es von Tieren angegriffen wurde. Nur bei Gefahr für das Schlachtroß wurde sie gesehen. Von der Beschreibung her wurde berichtet, daß Sie als Schauschka-Ordenskriegerin zu erkennen war. Es handelt sich hier um eine Ordenskriegerin, die in einem aufopfernden Kampf gefallen ist, jedoch die Gottheit hat noch etwas mit ihr vor.

Diese Legende kann z.B. gut als Abenteuereinstieg benutzt werden.

Manche Spieler sind ja soooooo neugierig !

 

PERSÖNLICHKEITEN IN ALBA / ERAINN

Baroness Lady Pendraleyria Sternenglanz
An der albisch/erainnischen Grenze gibt es auf seiten Erainnïs die kleine Stadt Drachenstein, die zum Fuße der Burg Drachenstein liegt. Dort befindet sich ein kleiner Tempel von Schauschka, der von der Baroness erbaut wurde. Darin finden sich normalerweise 2 Priesterinnen und 4 Ordenskriegerinnen und die Baroness. Der Tempel ist ein Gebäude welches in Schwertform erbaut wurde und dort als Bastion für die Gläubigen in der Fremde gilt. Auf der Burg Drachenstein selbst findet sich ein Tronrat, dem 2 hochstufige Priesterinnen ( 7. und 9. Grad ) angehören, die ebenfalls Schauschka zugehörig sind.

Die Baroness genießt sehr hohes Ansehen und kann auf diverse Freunde zurückgreifen, die sich ebenfalls auf der Burg niedergelassen haben. Mit diesen hat sie mehr oder weniger ihre wilden Zeiten verbracht. (Spieltechnisch Figuren 7 - 9 Grad) Wenn jemand ein Problem hat, so kann er jederzeit zur Baroness kommen, die immer ein offenes Ohr für Probleme anderer hat und hilft wo sie kann, ohne auf den Stand anderer Leute zu gucken. Für geldgierige Spieler : Es gibt 20.000 GS Kopfgeld für die Baroness ausgesetzt vom Kalifen von Numan. (Manche Leute sind doch echt nachtragend)

Falls es jemand verdienen will :

 

Baroness Lady Pendraleyria Sternenglanz (Adelige aus Urruti)

Ordenskriegerin (Schauschka) - 9. Grad - Alter 26 - 169 cm - 62 KG
Rotbraune Haare / magische himmelblaue Augen / Schlank
Das Schild zeigt eine Schwarze Rose

ST 87 GE 84 KO 91 IN 95 ZT 37
AU 11 PA 58 SB 62 RW 92 HGW 87
B 24 KAW 6 WLW 80
RES 15 / 16 / 14 LP 18 AP 46 Zaubern +18

 

 

Zureiterrin

Hurritsch 4 / Erainnisch 4 / Albisch 2 / Scharisich 2 / Orkisch 2

Rüstung : Drachenhaut 3 LP ( Spart 3 AP bei leichten Treffern )

Langschwert +15 ( 1W+3 ), Dolch +10 ( 1W+1 ), Lanze +12 ( 3W+5 Sturmangriff mit Schlachtroß ), Krummsäbel + 6 ( 1W+2 ), Anderthalbhänder + 5 ( 1W+3/4 ), Zweihänder + 5 ( 2W+2 ), Bogen +10 ( 1W ), Langbogen +10 ( 1W+2 spezielle Langbogen für ST 87 ), großer Schild + 5, Parierdolch + 5, Abwehr + 15 ( + 1 Abwehrbonus )

Talente :

Lesen + Schreiben, Himmelskunde, Kampf zu Pferd, Bogen zu Pferd, Lesen von Zauberschrift, Kampf in Schlachtreihe, Erste Hilfe, IaiJutsu, FengTsu, Laufen +2, Reiten +19, Beidhändiger Kampf -3, Seilkunst +10, Wagenlenken +16, Schwimmen +12, Klettern +12, Geländelauf +12, Wahrnehmung +4, Springen +12, Balancieren +12, Menschenkenntnis +5, Tauchen +12, Streitwagen lenken +12, Sagenkunde +7, Meditieren +11, Lanzenstechen 1, Kampf in Dunkelheit -3

Zauber :

Heilen von Wunden +18, Handauflegen +18, Erkennen des Wesens der Dinge +18, Bannen von Dunkelheit +18, Flammenkreis +16, Heiliger Zorn +18, goldener Panzer +18, Austreiben des Bösen +18, Bannen von Zauberwerk +18, Allheilung +18, Beschläunigung +18, Heiliges Wort +18, Elfenfeuer +18, Heilen schwerer Wunden +18, Unsichtbarkeit +16, Segnen +18, Bannen von Gift +18, Bannen von Licht +18, Heilen von Krankheit +18, Macht über das Selbst +16, Verfluchen +18, Göttlicher Schutz vor Magie +18

Gegenstände :

Langschwert - Seltsames Metall ( Nicht magisch, aber unzerbrechlich ) goldenes Langschwert +1/+1 ( +3/+3 gegen böse Kreaturen / Menschen )

Ring - Erkennen von Zauberei ABW 5, Schutzamulett gegen Versteinern ABW 20, Elfenstiefel - Schleichen +5 / kaum Fußspuren, Ring - Unsichtbarkeit 3 Ladungen ABW 10, Gürtel der Riesenstärke ABW 3

 

Tränke

2 * Vergrößern

3 * Heiltrank 2W6

2 * Krafttrank 2W6

 

andres

2 * Salbe der Eisenhaut

1 * Kraut der konzentrierten Energie

1 * Schnellkraut

 

Normalerweise ist sie auf ihrem Schlachtroß Namara anzutreffen. Vorsicht, dieses Schlachtroß trägt einen Pferdekettenpanzer ( RS: PR ) und einen Strohhut (Pferde sind wie Frauen, meist eigensinnig) !

Schlachtroß :

LP 16 / AP 22

Hufe +8 ( 1W+2 ( 1 Punkt mehr Schaden durch goldene Hufe, bereits berücksichtigt im 1W+2 ))

Biß +8 ( 1W-1 )

B 41 - ( Beschlagen mit goldenen Hufen, bringen +5 auf B die in der

B 41 schon berücksichtigt ist )

 

Wolfgang Schmidt

Der Digest (MD/DRoSI/Archont)

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