Der Pantheon der Dheis Albi

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Der Aufzählung nach: Xan, Thurion, Kelthor, Dwyllan, Vana, Ylathor

Xan

der Erleuchter, der Gerechte, der Lichtspender, der Verdränger der Dunkelheit

Symbol:
Gold-gelbe Sonne mit orangefarbender Korona

Organisatorisches:
Es existieren Pr und Or (die Tempelgarde); die Diener des Xans nennen sich selbst "Die Kinder des Lichts" oder "Die Kinder des Goldenen Schreins"; die Templer werden im Volke auch oft als Weißmäntel bezeichnet. Hauptsitz in Beornanburgh -> Der Goldene Schrein

Kleidungssitten: Priesterschaft Weiße Roben (mit und ohne goldener Borte); auf der linken Brustseite Sonnensymbol (klein)
Ordenskrieger Ketten- und Plattenrüstungen; weißer Waffenrock (mit und ohne goldener Borte), der auf der Vorderseite das Sonnensymbol trägt (groß). Bei kälterer Witterung tragen sie weiße Mäntel (daher ihr Spitzname)

Bewaffnung:
Lanze (da meist beritten), Schwert, Streitkolben, Morgenstern und Schild -> ganz der typischen Ritter

Beschreibung des Kultes:
Bildet zusammen mit seinem Bruder Thurion die Bruderschaft des Lichtes (Xan - Sonne; Thurion - Feuer, Schmiede). überquert am Tag den Himmel von Osten nach Westen. Des Nachts verweilen seine wachsamen Augen - die Sterne - am Firmament, während er das Reich der Schatten durchwandert, um sich seinen Feinden zu stellen. Xans Zeichen ist die Sonne und die Farben Gold, Gelb und Weiß. Er verdrängt die geheimnisvollen aus der Tiefe wirkenden Kräfte der alten Zeit, die die Menschheit seit jeher zu verschlingen suchen.

Festtage:
Lichtmeß am 2. Feyever, Mittsommerabend bzw. Sommersonnenwende am 21.Yuven (höchster Festtag); Sommerdreieck (bestehtend aus den Sternen Hira (Drache), Atair (Adler) und Daneb (Schwan)), das drei Tage lang bis zum 15. Anitul am Nachthimmel sichtbar ist; Wintersonnenwende am 21. Decander. Kulthandlungen: Tieropfer durch Feuer an den Festtagen (auch Wertgegenständen aus Gold)

Gebote und Verbote:
Kampf den Mächten der Dunkelheit, ihrer Diener und Schergen (->Schattenfreunde), die die Wegbereiter der Ewigen Finsternis sind. Ein Kind des Lichts gilt als Streiter des Guten und darf sich nicht vor dem dunklen Feind verbergen, sondern muß sich ihm stellen, um die Schwachen und Hilfsbedürftigen zu schützen; er muß im Namen Xans stets Gerechtigkeit walten lassen und darf unter keinen Umständen falsches Zeugnis anderen gegenüber abgeben. Eine weitere Aufgabe der Xan-Priestern besteht darin, den weltlichen Herrschern bei der Rechtsprechung beizustehen; insbesondere bei Aussprache des Hohen Rechts (z.B. Todesstrafen) wird auf eine zusätzliche Legitimation durch ein und mehrere "Kinder des Goldenen Schreins" vertraut.

Vorzüge:
jeder Anhänger Xans besitzt aufgrund seiner lichten Aura einen Bonus von +2 auf seinen WW: Resistenz, wenn auf ihn ein finsterer Zauberspruch gelegt werden soll. Die Streiter Xans besitzen, trotz ihres oft überheblichen Auftretens, sowohl bei den Gemeinen als auch bei den Adligen des Landes großes Ansehen.

Thurion

Quelle der Kraft, Herr des Feuers, Meister der Schmiede (allg. Gönner aller Handwerker), der Erfinder, die Reinigende Flamme

Symbol:
Thurions Symbol ist das Feuer, der Amboß und der Schmiedehammer

Organisatorisches:
Es existieren nur Priester des Thurion, die sich selbst als "Die Hüter der Flamme" bezeichnen. Ihr verlängerter Arm ist der Orden des Kriegsgottes Kelthor, der bekanntlich der Sohn Thurions ist (siehe Kelthor). Der Stammsitz beider Orden wird "Der Stein" genannt, von manchen auch die Wiege bzw. der Schrein der Flamme und befindet sich in Adelsthane.

Kleidungssitten: Priesterschaft Die Priester des Thurion tragen rote, wallende Roben - zu festlichen Anlässen auch überwürfe aus Leder, die stilisierte Lederschürzen darstellen sollen, wie sie von Schmieden bei ihrer Arbeit getragen werden. Auf Robe und Lederschürze befindet sich das Symbol Thurions.

Beschreibung des Kultes:
Wie schon zuvor erwähnt bildet Thurion mit seinem Bruder Xan die Bruderschaft des Lichtes. Im Unterschied zu den Anhänger seines Bruders ist seine Anhängerschaft aber weit weniger militant und bedient sich daher anderer Wege im Kampf gegen die Finsternis. Thurion ist eher der Denker, der Erfinder, der auf viel subtilerem Wege den Dunklen Kräften Paroli bietet. Nichtsdestotrotz sollte dies nie über das zerstörerische Potential des Elementes Feuer hinwegtäuschen, das mit reinigender Flamme alles Unreine hinwegfegt.

Feiertage:
Thurionsstid am 16. Jonever (feierliche Versammlung der Handwerker und deren Familien, die 14jährige Söhne haben -> die Meister wählen sich Lehrlinge aus; Kulthandlungen zu Ehren Thurions); Lichtmeß am 2. Feyever (s. Xan); der Hammertag am 26.Avrel (An diesem Tag werden vornehmlich festlich Schmieden eingeweiht, die alten Hämmer dem Gott geopfert und durch neue ersetzt, Grundsteine für kirchliche Gebäude gelegt); Beltane (das Fest der Reinigung aber auch der Fruchtbarkeit) am 1. Maia

Kulthandlungen:
Es werden Opfergaben - vornehmlich Werkzeuge - dem Feuer übergeben

Gebote und Verbote:
Als Hüter der Flamme obliegt ihnen die Wache über die göttliche Flamme im Herzen des Steins, weiterhin gehört das Segnen von Schmieden und Hämmern sowie das Abhalten von Ritualen, die dem Schmied (allg.: dem Handwerker) eine gute Schmiedearbeit und damit Glück und Wohlstand bringen sollen zu den alltäglichen Pflichten der Priesterschaft. Da die Schöpferkraft des Menschen eine zentrale Bedeutung im diesem Glauben hat, ziehen einige Thurion-Priester auch durch die Welt, um von neuen Entdeckung geistreicher Menschen (Erfindern) zu erfahren und dieses Wissen zu sammeln und zurück zur Wiege der Flamme zu bringen. Im Stein selbst wird in umfangreichen Maße geforscht und an neuen Erfindungen gearbeitet. Der Kampf gegen Schattenfreunde gehört der Richtigkeit halber natürlich ebenfalls zu den Geboten der Priesterschaft wird in der Realität aber weitgehend den Kinder des Lichts oder auch den Söhnen des Kelthors überlassen. Vorzüge: Die Priester des Thurions erhalten positive WMs beim Umgang mit Metall (grundsätzlich sogar bei jeder Art von handwerklicher Betätigung); außerdem schützt sie eine besondere Resistenz gegen natürliches Feuer und verleiht ihnen so einen WM +2 bei jedem ihrer Rettungswürfe gegen Hitze- u. Feuerschaden.

Anmerkung:
Die obige Interpretation la Prometheus schien mir die einzig sinnvolle für den Thurion-Kult, denn der Bedarf für einen weiteren aggressiven Licht- bzw. Kriegsgott ist meiner Ansicht nach nicht gegeben.

Kelthor

der Unbezwingbare, der Unüberwindliche, der Bezwinger, der Vernichter, der Ewig Siegreiche

Symbol:
meist zwei gekreuzte Kriegshämmer oder Kriegshammer und Schild

Organisatorisches:
Es existieren nur Ordenskrieger (bzw. Kriegspriester) des Kelthors; weiterhin gibt es innerhalb des Ordens zwei Stromrichtungen, die in unterschiedlichem Maße bestimmte Aspekte ihres Gottes favorisieren (s. Abhandlung Kelthor). Ihre Stammburg ist der schon oben erwähnte Stein von Adelsthane, den sie zusammen mit den Thurion-Priestern bewohnen. Im Volke werden die "Söhne des Kelthor" oft auch als "Der Starke Arm Thurions" bezeichnet.

Kleidungssitten:
Die Kriegspriester Kelthors tragen meist beschlagene Lederharnische und Rüstungen, um Thurion ihrem Gottvater Ehre zu erweisen. Zu besonderen Festlichkeiten tragen sie zusätzlich auch Waffenröcke in Rot die meist die Symbole Kelthors und Thurions vereint zeigen.

Bewaffnung:
Die Kriegspriester Kelthor werden im besonderen Maße mit hammerartigen Waffen ausgebildet (zu Ehren Thurions), können aber im Grunde genommen jede in Alba übliche Waffe führen.

Beschreibung des Kultes:
-> siehe Abhandlung Kelthor
Zusätzliche Gebote:
Den Söhnen des Kelthors obliegt der militärische Schutz des Steins und im engeren Sinne der Priesterschaft des Thurions; auch tragen sie in Thurions und Kelthors Namen den Kampf gegen die 'Alles erstickenden Mächte des Chaos' aus.

Vorzüge:
Kelthors Söhne verfügen über ein gutes Gespür für den Kampf und erhalten am Tage ihrer Weihe die Fähigkeit Kampftaktik +1 automatisch; außerdem beherrschen sie eine hammerartige Waffe von Anfang an mit +7 (wie normalerweise üblich bei Or und Kriegern). Es besteht darüber hinaus eine 5%ige Chance, daß der betreffende Kriegspriester die Fähigkeit Gefahr spüren +2 besitzt.

Anmerkung:
Bei der Abhandlung über Kelthor handelt es sich um eine leicht veränderte Version des bereits erschienen Artikels über den Kriegsgott Irindar.

Dwyllan

[s. Buch der Magie S. 142]

Anmerkung:
Mir persönlich gefällt weder der Name dieser Gottheit (->unpassend für Alba!) noch die Darstellung als gewaltiger Meeresgott (->Lage Albas!). Was den Name angeht, so werde ich mir noch mal Gedanken machen. Die Stellung Dwyllans im albischen Pathenon wird wohl auch eher untergeordnet sein und sich hauptsächlich auf das Gebiet am Ufer des Tuarisc und den Handelkontor Hälgarde im äußersten Nordosten Albas beschränken. Dwyllan ist dann also mehr ein Flußgottheit als ein Meeresgott a la Poseidon.

Vana

die große Mutter, die Lebensspenderin, die Hüterin des Herdfeuers, die Barmherzige, die Fruchtbare

Symbol:
Das Symbol der Vana ist meist eine Ehre und ihr Korn

Organisatorisches:
Der Vana-Kult ist absolut friedfertiger Natur, daher gibt es auch keine Ordenskrieger dieser Gottheit; weiterhin ist anzumerken, daß die Weihe der Vana nur von Frauen empfangen werden kann und so die gesamte Priesterschaft weiblich ist - männliche Gehilfen sind jedoch vereinzelt anzutreffen. Aufgrund dieser zweier Merkmale - das, des praktizierten "Pazifismus" und der Tatsache, daß das die Priesterschaft in ihrer Gesamtheit dem "zarten" Geschlecht angehört - gilt der Vana-Kult als das schwächste Glied der Dheis Albi und wird daher von allen anderen Kulten des Pathenons behütet und beschützt. Das Vorgehen gegen die Priesterinnen der Vana gilt in den Augen aller anderen als höchst verwerflich und jeder der dies dennoch wagt, kann versichert sein, den gesamten Pathenon gegen sich zu haben.

Kleidungssitten:
Die Vana-Priesterinnen tragen meist Faltenröcke in warmen Brauntönen, die die Erdverbundenheit zum Ausdruck bringen sollen. Verzierungen aus Gold (meist in Form von Feldfrüchten) sind bei höherer Stellung in das braune Tuch gewebt.

Beschreibung des Kultes:
Der Vana-Kult ist wohl der weitverbreitetste Kult Albas, denn überall wo Landwirtschaft betrieben wird, wird in besonderem Maße der Göttin Vana gehuldigt. Aber es sind nicht nur Bauern, Landwirte, Viehzüchter oder adlige Gutsherren, die die Göttin Vana als ihre besondere Schutzpatronin erwählt haben; auch Händler und Glücksritter bauen auf sie, da ihre Gunst gute Geschäfte und Glück im Leben verheißen sollen.

Feiertage:
Vanastid (Frühlingsanfang) am 21. Marris, Beltane am 1. Maia, Tag der Mütter am 14. Maia, Erntedankfest am 1.Oktander

Kulthandlungen:
Bei den üblichen Opfergaben, die der Göttin Vana dargebracht werden, handelt es sich meist um Früchte oder andere Nahrungsmittel; insbesondere sind jede Art von Blutopfer unerwünscht.

Gebote und Verbote:
Den Vana-Priesterinnen wurde in besonderem Maße, die Obhut über das Leben anvertraut; daher ist die Pflege, der Beistand und der Schutz dieses wertvollen Gutes oberstes Gebot. In der Realität werden diese Zielsetzung durch Auftreten als Heilerinnen, Hebammen aber auch Friedensstifterinnen umgesetzt. Als besondere Rituale sind der Fruchtbarkeitsegen (sowohl in Hinsicht auf Frucht und Saat als auch auf Nachkommenschaft)und die Kindstaufe zu nennen.

Vorzüge:
Vana-Priesterinnen erhalten mit Abschluß ihrer Priesterschule die Fähigkeit Erste Hilfe automatisch; auch scheint in brenzligen Situationen stets das Glück auf ihrer Seite. Wie auch bei den Xan-Priester, jedoch noch in umfangreicherem Maße, sind ihnen die Albai wohlgesonnen.

Ylathor

der Dunkle, der Knöcherne, der Todesbote, der Fährmann, der Führer der Seelen, der Hüter der Seelen

Symbol:
Das Symbol Ylathors ist die Waage Xans mit je einer schwarzen und einer weißen Raute in der Waagschale - dazwischen ein silbernes Kreuz (meist aber nur Waage und Kreuz)

Organisatorisches:
Es existieren nur Priester des Ylathor, die sich selbst "Die letzten Boten", manchmal auch "Die Brüder des letzten Geleits" nennen. Der Orden des Ylathor besitzt keinen eigenen Stammsitz, sondern zieht es vor, inmitten der anderen Brüder des albischen Pathenons zu leben - denn der Tod ist allgegenwärtig.

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Kleidungssitten:
"Die Brüder des letzten Geleits" tragen schwarze, weite Roben, die dem Rang entsprechend teilweise mit silbernen Stickereien verziert sind. Auf der Brust ihrer Gewänder prangt das Symbol des Ylathors - die Waage mit dem Kreuz.

Beschreibung des Kultes:
Der Kult des Ylathor spielt eine Sonderrolle im Pathenon der Dheis Albi; Ylathor wird nicht im Sinne der anderen Götter des Pathenons von den Albai verehrt; der Orden ist seiner Anhängerschaft nach klein und seine Priester leben den größten Teil der Zeit zurückgezogen im Gebet unter den anderen Priestern der verschiedenen Dheis Albi; sie sind meist recht wortkarg und sowohl asketisches Leben als auch die Erfüllung ihrer ernsten Aufgabe raubt ihnen nicht selten einen Teil ihrer menschlichen Empfindungen. Andere Menschen begegnen ihnen mit Scheu und Unbehagen, sind sie doch ständiges Mahnmal für den eigenen, unvermeidlichen Tod, das Ende der eigenen menschlichen Existenz. Trotz allem ist der Todesbote Ylathor kein böser Gott - nein, im Gegenteil, Ylathor ist derjenige, der die Seelen der Toten sicher an den Ort ihrer Bestimmung führt; Ylathor übernimmt das letzte Geleit für die Seelen jener, die in ihrem Leben gut waren und nach dem Willen der Götter lebten; er ist es, der sie schützt vor den Zugriffen der dunklen Seite, der Dämonen und Teufel, die diese Seelen zu martern trachten. Im Volksmunde ist es auch Ylathor, der die Menschen im Schlaf behütet, ist es doch eine Phase der menschlichen Schwäche, Blöße und Verletzbarkeit, die dem Tode in mancher Hinsicht zu ähneln scheint.

Das Leben und der Tod
sind nur zwei Seiten der selben Sache.
Das eine kann nicht ohne das andere:
Wie der Tag nicht ohne die Nacht,
der Sommer nicht ohne den Winter
so das Leben nicht ohne den Tod.
Denn alles sinnt auf Erneuerung

(Zitat der Weisen Frau Valada von Firwood)

Feiertage:
Allerheiligen am 1. Novander, Allerseelen am 2.Novander
Sonst: Winteranfang (Winter - Zeit in der die Dunklen Mächte am stärksten sind) am 22.Decander, an jedem Dunkelmond, 29. Feyever (Steinigungsnacht)-> inständige Bittstellungen um Schutz

Kulthandlungen:
Ylathor-Priester sind fast ausschließlich am Totenbett (letzte Absolution) und Begräbnissen zugegen. An Feiertagen des gesamten Pathenons der Dheis Albi (so z.B. Nubliona, Allerheiligen, etc.) sind sie der Form halber ebenfalls anwesend.

Gebote und Verbote:
Die Gebote des Ordens beschränken sich fast ausschließlich auf die Erfüllung, der ihnen anvertrauten Aufgaben. Manche Priester glauben darüberhinaus noch eigene Opfer bringen zu müssen, indem sie sich zum Beispiel ein Schweigsamkeits-Gelübte auferlegen. Ein weiteres Gebot, das zwar theoretisch hohen Stellenwert, aber im wirklichen Leben kaum eine Rolle spielt, ist der Kampf gegen Unholde, die in der Zwischenwelt umhergeistern und sich trotz ihres Todes in die Welt der Lebenden begeben, um dort ihr Unwesen zu treiben; diese Wesen gilt es unter allen Umständen von den Lebenden fernzuhalten und sie endgültig ins Jenseits zu befördern (-> Kampf den Untoten). Gerade für letztere Aufgabe verfügt der Orden angeblich über speziell ausgebildete Todespriester, die sowohl im Kampf als auch in besonderen Künsten geschult wurden.

Vorzüge:
Ab dem 4. Grad verfügen die Priester des Ylathors über die Begabung der Astralen Wahrnehmung; hiermit sind sie in der Lage Dinge zu spüren, die Normalsterblichen verborgen bleiben, weil sie nicht im Diesseits existieren, sondern in Zwischenwelten zwischen Leben und Tod (Bsp.: die Seelen von Toten)

Anmerkung:
Die heutzutage in Alba benutzte Zeitrechnung stammt ursprünglich aus Valian und ist ein Überbleibsel des Valianischen Imperiums, das in weiten Teilen Vesternesses kulturell starken Einfluß nahm. Die Zeitrechnung: Das Jahr der Albai hat 365 Tage, die sich auf 12 Monate wie folgt verteilen:

1. Jonever (31 Tage) 7. Tiyager (31)
2. Feyever (28/29 Tage) 8. Anitul (31)
3. Marris (31) 9. Septander (30)
4. Avrel (30) 10. Octander (31)
5. Maia (31) 11. Novander (30)
6. Yuven (30) 12. Decander (31)
Alle vier Jahre trägt der Feyever 29 Tage; Die Nacht dieses 29. Feyever ist die sogenannte Steinigungsnacht - der düsterste und wohl unheilverkündenste Nacht in Alba.

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