Giftmischer

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Und hier ist er: der legendäre erste Giftmischer !!!!

Heute:

  • Weißer Unkenfuß
  • Wiesenlöpel
  • Nac-Nuß
  • Schlummerpilz
  • Weißer Unkenfuß

    Kraut mit weißblauen, feingefiederten Blättern, die an Unkenfüße erinnern.

    Vork.: häufig in Tundra und Hochgebirge oberhalb der Baumgrenze.

    Verw.: getrocknet eßbar, verursacht Sinnesstörungen (Wahrnehmung, Horchen usw. WM-6), erhöht aber die psy. Magieresistenz um +4; die frische Pflanze hat die gleiche Wirkung, ist jedoch leicht giftig (1w6 Schaden, halb wenn PW:GiT gelingt).

    Koron

    Wiesenlöpel

    Graspflanze mit typischen dreireihigen Ähren, bis 60 cm hoch; nur an dem Fruchtstand sicher zu identifizieren, sonst kaum von anderen Gräsern zu unterscheiden.

    Vork.: gemäßigtes Klima, häufig auf feuchten Wiesen im Tiefland, seltener in Mooren.

    Verw.: aus der Wurzel kann ein Tee gebraut werden, der äußerst unangenehm schmeckt, jedoch ein wirksames Mittel gegen Erkältung und verschiedene andere Infektionen darstellt.

    Koron

    Nac-Nuß

    Die Nuß ist etwa walnußgroß und hat eine glatte, braune Schale. Wenn diese geöffnet wird, läßt sich eine helle, orange Nuß finden.

    Vork.: Der Nac-Baum, an dem diese Nuß zu finden ist, ist in Buluga beheimatet. Er zählt zu den sehr seltenen Bäumen und diejenigen, die um den Standort eines solchen Baumes wissen, schweigen darüber.

    Verw.: Die Nuß wird von bulugischen Schamanen benutzt, um sich in einen Rauschzustand zu versetzen. Die Nuß kann gerieben werden und wird dann verbrannt, wobei der Rauch eingeatmet werden muß. Hierdurch können die Schamanen in die sprituelle Ebene wechseln und den Kontakt zum Totem aufnehmen.

    Der Genuß dieser Droge macht schon nach wenigen Benutzungen süchtig. Die genaue Dosierung ist nicht bekannt, zu hohe Dosierungen führen zur Überlastung des Herzens und damit zum Tod. Die Nuß wird von den Schamanen sehr sparsam eingesetzt, da diese von der Gefährlichkeit wissen. Bei der Sucht nach dieser Droge richtet sich das Denken des Süchtigen immer nur nach der nächsten Portion.

    Ixal

    Schlummerpilz

    Dieser Pilz, der mit dem bekannten Steinpilz artverwandt ist, unterscheidet sich von diesem nur geringfügig (dickerer Stiel, dunklere Farbe), was nur Kräuterkundigen auffallen kann. Außer daß er ebenfalls problemlos eßbar ist, hat er aber noch einen recht nützlichen Nebeneffekt: Bei Verzehr (gekocht natürlich) vor dem Schlafen wird dadurch die volle AP-Regeneration auch bei nur 4 Stunden Schlaf möglich. Die einzig bekannte Nebenwirkung ist die Tatsache, daß derjenige, der den Pilz gegessen hat, am Tag danach bei großer Anstrengung (Verlust von mehr als der Hälfte der AP) sofort ermüdet und, wenn möglich, einschläft. Allerdings geschieht das nur im 10% aller Fälle, doch die Chancen steigen mit jeder weiteren Einnahme um 10%. Kann man jedoch 12 Stunden ungestört schlafen, so ist die Wirkung vorbei.

    Vorkommen: gemäßigte Breiten, Küstenstaaten bis Alba, seltener im südlich Waeland.

    Lettrotes

    Bis zum nächsten mal... und wenn ihr neue Dinge für unser Labor entdeckt denkt daran!

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    Wil & Letti

    Der Digest (MD/DRoSI/Archont)

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