Land Der Mythen 1: Unter dem Erlmond

Wer die Landschaft kennt¸ wird sie schnell wiedererkennen und wer ein wenig Ahnung von den Mythen und Legenden (wie z.B. von den Feuerreitern oder den Saligen) hat¸ findet sich schnell zurecht. Vor langer Zeit¸ als das Volk der Menschen noch klein und unbedeutend war¸ lieferten sich die magisch begabten Sylfen vernichtende Schlachten mit den Eisdämonen und ihren Drachen¸ die unter Führung ihres Herrschers Muortis die Herrschaft anstrebten. Schließlich siegten die Sylfen und lebten fortan mit Zwergen¸ Koblingen und den langsam heranwachsenden Menschen in Frieden ‐ doch nun erhebt sich das Böse erneut. Blutrünstige Scheusale¸ die Erle¸ tragen Tod und Verwüstung ins Land. Ein machtgieriger Fürst sät Haß und Intrigen. Der Jäger Alphart muß gemeinsam mit seinen Gefährten aufbrechen¸ um einen sagenumwobenen Drachen zu finden und so dem Schnee und Eis¸ unter dem das ganze Land zu erstarren droht das Feuer entgegensetzen zu können.
Der Roman ist der dramatische Auftakt des Zwei(!)teilers "Land der Mythen". Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Den Vergleich mit seinem großen Vorgänger braucht dieses Werk nicht zu scheuen.
Eine Rezension von: Tessa Lavinier http://www.anderweltler.de