Rhapsody 3: Tochter des Feuers
Dies ist eine Rezension aus Der phantastische Bücherbriefdem monatlich von 1980 bis 2021 erschienenen Newsletter vom Club für phantastische Literatur von Erik Schreiber. |
Ein dritter Handlungsstrang gilt dem Fürbitter Llauron. Er webt undurchsichtige Ränke und Intrigen¸ weil ihm die Liebe seines Sohnes Ashes zur Himmelssängerin missfällt. Rhapsody vertraut sich Llauron an¸ weil sie seine Hilfe erhofft und begibt sich damit gleichzeitig in dessen Hände und schwebt dadurch in höchster Gefahr. als der Tod nach Rhapsody greift¸ entsinnt sie sich an eine Lektion¸ die ihre Schwertmeisterin ihr beibrachte. es ist der Ruf nach ihren cymrischen Blutsverwandten. Doch es ist nicht ihr Geliebter Ashe¸ der die magischen Worte als erstes vernimmt.
Der Abschlussband der Trilogie ist für jemanden der die ersten beiden Bände nicht kennt nicht leicht. Der Einstieg ist etwas schwierig¸ doch wenn man erst einmal durch die Anfangsschwierigkeiten durch ist¸ ist man von einem spannenden Buch gefesselt. Elizabeth Haydon stellt eine neue¸ interessante Welt gekonnt dem bildlichen Auge des Lesers vor¸ webt ihren Erzählfaden so gekonnt¸ dass sich der Leser bald darin verwickelt sieht. Ihre Handlungsträger haben Hand und Fu߸ sind lebendig und voller Sympathie der Leserschaft. Empfehlenswert ist es jedoch die Trilogie möglichst von Begin an zu lesen.
Eine Rezension von: Erik 'vom Bücherbrief' Schreiber https://www.facebook.com/erik.schreiber.355