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Computerspiele - Anarchy Online: Alien Invasion

Seit etwa über einem halben Jahr ist es für die Bewohner von Rubi-Ka harte Realität: Es gibt im Weltall noch andere Intelligenz als den Menschen... und die Neuankömmlinge sind Rubi-Ka offensichtlich keineswegs freundlich gesinnt.

Alien Invasion konfrontiert die Anarchy Online-Gemeinde nicht nur mit einer neuen Art von Gegnern, sondern vor allem auch einem ganzen Sack neuer Features - und die bevorteilen vor allem den Zusammenschluß von Spielern in einer Organisation.

"Ich weiss nicht mehr welches Gefühl überwogen hat... die Freude das frisch gebaute Hauptquartier unserer Organisation zum ersten Mal betreten zu dürfen oder die Furcht, als eine grün schimmernde Welle von insektenähnlichen Aliens in unsere junge Stadt flutete..."

City
Als Alien Invasion online ging, sollte dadurch das Erleben von Abenteuern auf dem Ursprungsplaneten Rubi-Ka wieder attraktiver gemacht werden. Rubi-Ka ist nun mal ein sehr weitläufiges Areal, das zwar unzählige Attraktionen und Sehenswürdigkeiten vorweisen kann (sowohl landschaftlicher, baulicher als auch lebendiger Art), aber in dem nur an den wenigsten Orten wirklich viele Spieler mit ihren Charakteren zusammenkommen.
Aus diesem Grund ist auch die Mitgliedschaft in einer Organisation sehr zu empfehlen, denn anders als die lokal gehaltenen öffentlichen Chats, verbindet der Org-Chat seine Mitglieder quasi "weltweit", so daß man leichter jemanden zum Teamen findet.
Um größere Aktionen - bei der z.B. eine ganze Organisation an einem Ort zusammenspielt - zu schaffen, startete man einst die Notum Wars (das erste Add-On für AO) in dem sich die Organisationen untereinander um die besten Plätze für die Notum-Förderung streiten können - als Anreiz wirkt sich der Besitz solcher Orte ("Tower") als Boni auf Fertigkeiten der Org-Mitglieder aus.
Was jedoch darüber hinaus deutlich fehlte, um die eigene Organisation nach innen und außen hin besser darstellen zu können, war ein "privater" Ort an dem sich die Mitglieder einer Organisation treffen konnten.
Diesem Wunsch wurde nun mit einem ganzen Heer an Bauplätzen entsprochen, auf denen jede Org ihre eigene Stadt errichten kann. Die Bauplätze wurden über ganz Rubi-Ka verteilt und werden oft auch nach ihrer strategischen Lage, z.B. der Nähe zu einem beliebten Raid-Ziel, ausgesucht.
Um einen Bauplatz in Besitz zu nehmen muß man eine der höheren Positionen in der Organisation inne haben. Kernstück jeder Stadt ist der City-Controler. Ist dieser errichtet, kann nach Belieben mit dem Ausbau der Stadt begonnen werden, z.B. einem Hauptquartier, Parkanlagen, Cafes, einer Arena, Teleportern und Shops. Wer möchte kann darüber hinaus auch noch Dinge wie Bänke und Bäume zur Zierde aufstellen. Dazu ruft man am Controler eine Stadtkarte ab und kann dort aus der Vogelperspektive die Gebäude plazieren.

Einen Haken hat die Sache jedoch, nicht nur das Errichten einer Stadt bzw. der Gebäude darin, kostet reichlich Geld, sondern auch deren Erhalt - in Form einer monatlichen Miete. Und je größer die Stadt ist, desto mehr Kosten verursacht diese natürlich auch.
Was für eine größere Org mit 30 oder mehr Mitgliedern problemlos zu bewältigen ist, dürfte kleinere Organisationen mit nur 10 Mitgliedern schon ins Schwitzen bringen - vor allem wenn es sich dabei um eher niedrigstufige Charaktere handelt. Dann kann die Lust an der eigenen City zur Last werden... die ursprünglich angedachten Mieten wurden nach reichlich Feedback deutlich nach unten korrigiert - gerade kleinere Organisationen sahen sich schlicht mit den anstehenden Kosten überfordert.

Einmal errichtet sieht so eine Stadt nicht nur nett aus - sie hat natürlich auch einen Zweck zu erfüllen. Von offensichtlichen Nutzungsmöglichkeiten (z.B. Shops oder Arena) einmal abgesehen, geben viele der Gebäude einen Fertigkeits-Bonus .. und zwar für alle Mitglieder der Organisation. Ein Hauptquartier - das in vielfältiger Form daherkommen kann - ermöglicht stilgerechte Versammlungen. Manche mögen es luftig und errichten sich einen gigantischen Turm, andere mögen es lieber bodenständig und errichten ein verwinkeltes Gebäude mit Aufenthaltsräumen, Bars und gewaltigen Sitzungssälen - mit speziellen Plätzen für die Spitzen der Organisation und reichlich Sitzgelegenheiten auf den Rängen.

In-Game Spieler-Shops
Die jüngste Erweiterung zu Alien Invasion sind die sogenannten Spieler-Shops.
Bislang ließen sich Beutestücke nur beim regulären Händler oder im Direktverkauf "Spieler-Spieler" zu Geld machen, wobei entweder der Chat oder Webforen für die Kundensuche benutzt wurden. Nun hat man mit dem Bau eines Shop-Centers in der City, die Möglichkeit einen eigenen Terminal anzumieten (sieht in etwa aus wie eine Zapfsäule) und dort seine Ware einzuspeisen.
Der Preis kann ebenso nachkorrigiert werden (meist nach oben), wie es auch möglich ist den Shop-Inhalt nur Mitgliedern der eigenen Org zugänglich zu machen. Grundsätzlich gilt, daß die beiden verfeindeten Gruppierungen Omni-Tek und Clan keinen Zugriff auf die Waren der Gegenseite haben - nur Neutrale Charaktere können sich auf beiden Seiten bedienen.
Das kaufen der Ware geschieht fast ebenso simpel wie ein normaler Einkauf. Man kann sich direkt an einen Spieler-Shop stellen oder an öffentlichen Terminals im Gesamtangebot suchen und per Klick + Bestätigung kaufen, woraufhin man direkt die Ware erhält und die Credits automatisch vom Konto abgebucht werden.

"Wie teuer mein neuer Schlitten war? Über Geld redet man nicht, man hat es!"

Neue Raumschiffe und Klamotten
Für den einen mag es das überflüssigste im Universum sein, für den anderen Spieler machen genau solche Kleinigkeiten die Qualität eines Spiels aus. Mit Alien Invasions kommt eine ganzer Haufen neuer Kleidung ins Spiel, die über ganz Rubi-Ka verteilt in den exklusiven Shops erworben werden kann. Anlässe solche Kleidung zu tragen, die immerhin nur Zierde ist und keinerlei Schutzwert besitzt, gibt es häufiger. Zum einen natürlich die regelmäßigen Versammlungen der eigenen Organisation und von Gamigo bzw. dem Fan-Spielleiterteam organisierte Fun-Events, wie die Parties von DJ Westbum (samt Music-Stream, meist Techno, aber mittlerweile auch Rock).
Für die Technik-Freaks denen ihr fahrbarer Untersatz gar nicht schnell und teuer genug sein kann, gibt es eine Kollektion neuer Fluggeräte, die nicht nur schweineteuer sind, sondern auch noch überragend aussehen... fast wie im richtigen Leben halt.

Invasion der Aliens
Einmal abgesehen von eher seltenen Events, zu denen Aliens öffentliche Orte, wie z.B. das Omni-Tek Entertainment Areal überrollen und von willigen Charakteren zurückgeschlagen werden müssen, hält sich die jüngste interstellare Bedrohung in weiten Teilen Rubi-Kas seltsam bedeckt. (was wohl vor allem daran liegt, das man das Add-On "Alien Invasion" ja optional dazukaufen kann).
Eine Art von Orten zieht die Außerirdischen jedoch an, wie Honig die Bienen: die Spieler-Städte und dort speziell die Schaltzentralen (City-Controler), deren Zustand zwischen 100% und 0% variieren kann. Bereits ein Abfall unter 15% läßt die Vorteile (Bonus auf Fertigkeitswerte) der Gebäude ausfallen. Eine weitergehende Zerstörung gibt es nicht, d.h. es besteht nicht die Gefahr, daß ein Gebäude oder gar die ganze Stadt vernichtet wird. Die Aliens stoppen bei Inaktivität des City-Controlers ihre Angriffe und ziehen sich nach einer gewissen Zeit zurück.

In unregelmäßigen Abständen kann jede Organisation mit dem Überfall eines Alienraumschiffes rechnen, sofern der Controller nicht bereits beschädigt und inaktiv ist.
Dieser Zeitpunkt ist recht willkürlich und damit besteht eine große Chance, daß die Stadt zu diesem zeitpunkt ohne Verteidigung wäre. Also gibt es die Möglichkeit den Controler mit einem Schutzschild auszustatten, der die Stadt tarnt.
Die Chance eines Alien-Angriffs wird dadurch extrem eingeschränkt - zumindest solange bis jemand den Schutzschild freiwillig deaktiviert und so die Aliens zu einem Angriff verleitet. Solch eine Deaktivierung des Schutzschildes kann übrigens nur durch die Führungsetage einer Organisation vorgenommen werden.

Warum nur tote Aliens, gute Aliens sind...
Auf den ersten Blick mag es unsinnig erscheinen den Schutzschild freiwillig abzuschalten, weil dann unvermeidlich auch immer der Controler beschädigt wird.
Doch mit einem schlagkräftigen Team kann es überaus lohnenswert sein, sich den Alien-Invasionstruppen entgegen zu stellen, denn neben speziellen Alien-Erfahrungspunkten winken auch Beutestücke, die es nur bei Aliens gibt...
Und erfahrene MMORPG-Spieler wissen es aus Erfahrung: die jeweils jüngste Erweiterung eines Online-Spiels, kommt stets mit einem Sack neuer Gegenstände und Fertigkeite daher, die alles bislang Dagewesene übertreffen.

Zur begehrten Beute gehören vor allem Alien-Waffen (es existieren Alien-Pendants jeder Sorte, mit vergleichsweise hohem Minimum-Schaden, aber auch hohen Anforderungen), Alien-Ausrüstung mit vergleichsweise hohen Boni (z.B. Kleidung oder Memory) und Alien-Werkstoff-Klumpen, mit denen sich passende Waffen noch einmal gewaltig verbessern lassen, sofern man diese Identifizieren und Kombinieren läßt - nicht jeder Klumpen Alien-Material eignet sich für den Ausbau jeder Waffe.

Natürlich gibt es aber auch für jeden "Kill" Erfahrungspunkte. Der Kampf gegen Aliens zahlt sich in Form von Alien-XP und in gewissen Abständen auch in Alien-Leveln aus. Diese wurden jedoch nicht in die bestehende Treppe der bislang existierenden 220 Stufen (200 im Basisspiel und +20 durch die Shadowlands-Erweiterung) eines Charakters eingereiht, sondern separat verwaltet. Beim Aufstieg in ein neues Alien-Level gibt es auch (leider) keine regulären Punkte um damit bestehende Fertigkeiten oder Attribute zu erhöhen, sondern ausschließlich Alien-Perks die sich in neue Alien-Talente investieren lassen.
Und einige dieser Alien-Talente haben es wahrlich in sich. Neben Gen-Manipulationen mit denen sich ganze Attibute-Pakete in kleinen Schritten erhöhen lassen, kann man vor allem den Einsatz von Nano-Magie gewaltig boosten. Auch unter den Berufsspezifischen Perks gibt es einige Highlights, wie zum Beispiel "Power-Up" für den Soldat, wodurch sich der Schaden des ganzen Teams kurz deutlich steigern läßt. Andere Perks ermöglichen den Einsatz von Alien-Technologie - je machtvoller der Gegenstand, desto höher die Anforderung an "Alien Knowledge".

(Un-) gebetene Gäste...
Aliens sind harte Gegner, zumal sie stets in größeren Gruppen in die Stadt einfallen. Grade in den ersten Wochen der Alien Invasions, war ihre Kampfkraft vielleicht sogar einen Tick zu hoch angesetzt, so daß es nicht selten zu sogenannten "Wipes" kam, bei denen ein Großteil der anwesenden Charaktere gekillt oder in die Flucht gezwungen wurden.
Durch eine leichte Nachjustierung wurden die Chancen, einen kompletten Alien-Angriff zu überleben, aber inzwischen deutlich erhöht - was dem Spielspaß nachhaltig zugute kommt.

Ein weiterer Schwierigkeitsgrad sind die in Wellen eintreffenden Stoßtruppen des Feindes, wobei es vorkommen kann, daß dadurch ggf. noch lebende Aliens durch die nächste Welle verstärkt wird.

Die Anzahl der Wellen und deren Intensität, sprich Truppenstärke und Stufe, richtet sich nach der Zahl und der Erfahrung der anwesenden Verteidiger. Dadurch können Charaktere bzw. Teams mit niedrigerer Stufe gemeinsam mit Teams hoher Stufe antreten, sofern sich im Kampf jeder erst den Aliens seiner Stufe widmet. Dann gibt es für auch für alle Seiten Erfahrungspunkte und passende Beute. Stirbt ein Charakter während dieser Phase ist das nicht weiter schlimm, denn man kann sich nach dem üblichen Wiederbelebungsstreß erneut der Stadt-Verteidigung anschließen.

Nach einer gewissen Anzahl Wellen kommt dann ein General, der die bislang bekämpften Truppen nicht nur in Sachen Kampfkraft, Rüstungsschutz und Trefferpunkten um ein Vielfaches übertrifft, sondern auch optisch die Ausmaße eines Gebäudes hat. Dieser Gegner ist eine recht hart zu knackende Nuß und man ist gut beraten einen hervorragenden Tank und mehr als einen Heiler dabei zu haben...
Schafft man es, alle Wellen und den General zu vernichten, so bekommt man die Gelegenheit das Landungsraumschiff der Aliens zu entern. Die Entermannschaft wird vom System zusammengestellt und erwählte Spieler erhalten eine Einladung, sich zum Transporterstrahl zu begeben. So lange man nicht mit zu vielen Charakteren (18 oder mehr) in der Stadt ist, bekommt eigentlich jeder eine Einladung, der beim Sieg über den General anwesend ist.

Für das Innere eines Raumschiffs wurde ein kompletter Satz neuer Grafiken geschaffen, die mich mit ihrem grün-metallischen Look etwas an den Film Tron erinnern. Vom Ablauf her erinnert das Vorgehen innerhalb des Raumschiffes an die bereits bekannten Team-Missionen, d.h. man durchsucht das Raumschiff nach Schaltern, die einen Ebene für Ebene weiter teleportieren. Auf dem Weg dorthin versucht man die anwesenden Aliens zu beseitigen.
Der letzte Schalter führt in die Kommandozentrale, wo man in mehreren Stufen der Elite des Raumschiffs "vorgestellt" wird.
Das Besondere an solch einer Raumschiff-Infiltration ist sicherlich das Zeitlimit von ca. 50 Minuten, nach dem alle noch Anwesenden in die City teleportiert werden - etwas Eile ist also angesagt, wenn man die Bosse erledigen will.
In jedem Fall bedeutet ein komplett geleertes Raumschiff Alien-Erfahrungspunkte satt...

"Nun haben sich diese Zecken sogar auf Rubi-Ka eingenistet! Wir haben es satt uns nur zu verteidigen, wir wollen Rache! Kaum ein Tag vergeht, an dem sich nicht Heerscharen von Freiwilligen sammeln, in die alienverseuchten Schluchten vorstoßen und die grüne Brut ins Weltall zurücktreten."

Ein Besuch beim neuen Nachbarn...
Nicht alle Gebiete des Planeten Rubi-Ka sind bereits terraformt und lassen sich besiedeln oder bereisen. Die außerirdischen Neuankömmlinge haben sich für ihr neues Domizil solch eine Ecke des Planeten ausgesucht und ein Basislager errichtet.
Natürlich muß sich die Menschheit auf Rubi-Ka auch dieser Gefahr entgegenstellen und so haben die Unicorn Truppen des neutralen ICC einen Teleporter errichtet, der in regelmäßigen Abständen freiwillige Omnis, Claner und Neutrale in die Krisengebiete teleportiert.
Derzeit wird das Engagement der Freiwilligen in drei Missionen fokussiert: Beobachten, Bergen und Vernichten.
Die Besonderheit an den neuen Alien-Zonen ist, daß sich das Zeitfenster der ICC-Teleporter nur alle 7 (sieben!) Stunden für gerade mal 10 Minuten öffnet. Gerade genug Zeit um mit einem organisierten Raid-Team hinter die feindlichen Linien zu Teleportieren...

Sobald sich die Teleporter-Pforten wieder geschlossen haben, sind die anwesenden Teams auf sich allein gestellt. Verluste in den eigenen Reihen können nur durch bereits Anwesende wieder gefüllt werden, weil verstorbene Charaktere am zuletzt benutzen Versicherungsterminal wiederbelebt werden... fernab der Krisenzone und für ca. 7 Stunden von den Alien-Zonen abgeschnitten.

Hauptvorteil der neuen Alien-Zonen: auch für Charaktere ohne Organisation-Kontakte und eigene City gibt es nun eine elegante Möglichkeit Alien-Erfahrungspunkte zu anzusammeln und so in den Genuß der neuen Vorteile (Perks) zu kommen.

Technisches
Alien Invasion basiert als Add-On auf Anarchy Online und ist dementsprechend fast beliebig in seiner Qualität nach unten skalierbar, um auch älterer Hardware zu genügen. Ebenso ist qualitativ nach oben kaum eine Grenze gesetzt, so daß sich die Anschaffung von teuren 3D-Grafikkarten, mehr Prozessorleistung und der Ausbau des Arbeitsspeichers sich in besserer Optik (z.B. höhere Auflösung und Farbenanzahl) bezahlt macht.
Mit einem Pentium 4 System und mehr als 512 Megabyte RAM ist man auf der sicheren Seite. Als Betriebssystem empfiehlt sich Windows XP, das eine bessere Performance liefert als z.B. Windows 2000.
Etwas "anspruchsvoller" sind die Besuche auf einem Alien-Raumschiff (dank nebeliger Grafik und vieler Lichteffekte) und naturgemäß die Raids in den Alien-Zonen auf Rubik-Ka, allein schon weil sich zur gleichen Zeit am gleichen Ort so viele Charaktere aufhalten.
Ansonsten kann man aus technischer Sicht nur die neuen Handwerk-Menues hervorheben, die das mögliche Kombinieren bzw. Bearbeiten von Gegenständen anschaulicher umsetzt und den Bastler bei seiner Arbeit unterstützt.

Fazit:
Ob man Alien Invasion besitzt oder auch nicht: die Erweiterung hat das Leben auf Rubi-Ka verändert. So wird man bereits bei der Ankunft auf Rubi-Ka mit einem Überfall der Aliens konfrontiert.
Wer die Erweiterung aktiviert hat, kann von sehr vielen sinnvollen Ergänzungen, wie den neuen Gegenständen, Perks und den Player-Shops profitieren. Aber vor allem auch die neue Herausforderung, sich als Organisation gemeinsam der außerirdischen Gefahr entgegen zu stellen und anschließend den Sieg im eigenen Hauptquartier zu feiern, hat für eine Tonne zusätzlichen Spielspaß gesorgt!
Mittlerweile sind alle angekündigten Features der Erweiterung im Spiel eingebaut, aber ich kann mir gut vorstellen, daß FunCom bei Alien Invasion noch das ein oder andere Ass im Ärmel hat. Bei einem guten Online-Rollenspiel hört die Entwicklung und Perfektion schließlich niemals auf.


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    Name: Anarchy Online: Alien Invasion

    Art: Online-Rollenspiel für Computerspiele; Windows PC;

    Publikationsjahr: 2004

    Preis: 30 Euro

    Kontakt: Funcom
    Homepage: register.funcom.com/partne...

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