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Magazine - Artefakt (18)

In gewohnter Regelmäßigkeit liegt nun schon die achtzehnte Ausgabe des Artefakt vor. Nach dem Vorwort von Christoph Schubert folgen Rezensionen zu folgenden Produkten: "All Flesh Must Be Eaten", "Das Geheimnis der Abtei", "Memoir ’44", "Piratenbucht", "Schatten über Camelot", "Zug um Zug – Europa", "Der Hexer von Salem", "Sammelsurium" und "Cthuloide Welten #10". Der Schwerpunkt liegt dieses Mal auf Brettspiele und dabei auf denen aus dem Haus Days of Wonder.
Es folgt eine Überblick über die Science-Fiction Klassiker von 1920 bis 1960. Darin werden die Filme "Metropolis" in der Deluxe Edition", "Kampf der Welten" und "Die Zeitmaschine" vorgestellt.
In "… oh Cthulhu, was hast Du für große Augen?" gibt es einen kleinen Bereicht über die Comics rund um das Thema Lovecraft. Auch dieser Artikel stammt von Christoph Schubert.
Mi zweiten Teil der Shadowrun NSCs wird dieses Mal die SWAT-Runnerbusters von Helge Hanses vorgestellt. Über die Zusammenstellung des Teams bis hin zur Ausrüstung wird alles beschrieben.
Im Abenteuer "Der Fänger im Roggen" für "Deadlands: The Weird West" geht es um eine Duellier-Wettbewerb. Auf fünfzehn Seiten gelingt es dem Autor ein sehr spannendes und dabei gruseliges Abenteuer zu beschreiben. Schauplatz des Abenteuers ist Redemption, ein abgelegenes Netz in den Rocky Mountains. Das Preisgeld von 123.000 $ sollte die Helden in den Ort locken und dort werden sie sich ein ganz anderen Gefahr stellen müssen. Positiv hierbei ist auch die gute Ausarbeitung der Nichtspielercharaktere.
In Deeps One’s Digest stellt Info Schulze von der "Greifenklaue" vier Bücher aus der Reihe Edgar Allan Poes Phantastische Bibliothek (Grausame Städte, Das Alptraum Netzwerk, Spuk des Alltags und die Weißen Hände) und ein Hörbuch vor.
Das Star-Wars Abenteuer "Der mechanische Gott" ist wiederum von Christoph Schubert und ist sein erstes selbst geschriebenes Abenteuer, dass er nun überarbeitet veröffentlicht. In dem Szenario sollen die Helden einen verschwundenen Droiden wieder beschaffen. Dazu muss man ihn erst finden und anschließend bergen. Leider gibt es auch noch eine Partei die die Helden angreift und der Droide wird auch noch von einem primitiven Volk als Gott verehrt. Ein interessantes Abenteuer, dass man nicht ansieht, dass es ein Erstlingswerk ist.
In dem Cthulhu Now Abenteuer starten die Helden an unterschiedlichen Ausgangspunkten und müssen sich dann zurück finden. Sehr schön auch hier bei die Handouts.
Der letzte Artikel stellt Saramee, die Stadt der Vertriebenen vor. Es gibt eine Vorstellung von mehreren Titeln der Reihe und eine Kurzgeschichte.

Fazit:
Randvoll ist die Ausgabe der Artefakt und sie bietet viel Material für die unterschiedlichen Systeme. Die Ausgabe ist sehr gut und auch von der Umsetzung hochfertig. Mit über achtzig Seiten in schwarzweiß ist sie jeden Cent der 4,30 Euro wert.


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Thomas König
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Wie wird gewertet?

Name: Artefakt (18)

Art: Magazin für Magazine; Heft;

Publikationsjahr: 2006

Preis: 5 Euro

Kontakt: Förderkreis innovatives Spiel e.V.
Homepage: www.fis-ev.de

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Letzte Änderung / Last modify: 2008-01-20