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Romane - Die Sprache des Blutes

Natalie Lindstrom hat die Nase voll von ihrer Arbeit mit den Behörden. Die leisen Stimmen, die sie hört, werden immer lästiger. Sie will nicht mehr die Toten sehen, keinen Kontakt aufnehmen, ihre Ruhe haben. Die Trennung von der Behörde, die die Andersartigen beaufsichtigt ist nur der erste Schritt. Der zweite Schritt führt Natalie nach Peru. Sie wird in einen Forschungsauftrag eingebunden. Sie wird dort einige Archäologen bei ihrer Suche nach Kunstgegenständen unterstützen. Während ihrer Arbeit stösst sie auf ein fünfhundert Jahre altes Grab. Natalie muss sich diesmal weniger um ein kriminalistisches Problem kümmern, sondern mehr um ein historisches. Die Aufklärung des Falles ist weiterhin packend.

Wer sich auf diesen Roman einlässt, sollte unbedingt die ersten beiden Bücher gelesen haben. Für ein Verständnis der Reihe ist es nicht nötig, wer aber die Feinheiten der Handlung verstehen will und sich ausführlich auf die Welt von Stephen Woodwarth einlässt, der ist mit den vorherigen Romanen bestens bedient.
Mir gefällt sehr gut, dass der amerikanische Autor in der Lage ist, sowohl die Haupt- als auch die Nebenfiguren gut und ausführlich dargestellt werden und dass man ihre Beweggründe für ihr Handeln nachvollziehen kann.
Das Titelbild, interessanterweise das gleiche wie das englische Original, erinnert etwas an BLUTJAGD von Kim Harrison. Das Motiv eines einzelnen, eingefärbten Auges. Nun ja, man kauft nicht jedes Buch, so dass es einem normalen Leser nicht auffällt, wenn ein Motiv öfter auftaucht.

Dies ist eine Rezension aus
Der phantastische Bücherbrief
dem monatlich erscheinenden Newsletter vom Club für phantastische Literatur, Erik Schreiber.



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Name: Die Sprache des Blutes

Art: Roman für Romane; 350 Seiten; Taschenbuch;

Publikationsjahr: 2008

ISBN-10: 3-45381-144-5

ISBN-13: 978-3-45381-144-7

Preis: 8 Euro

Kontakt: Heyne

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Letzte Änderung / Last modify: 2009-01-04