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Herr der Ringe Romane - There and back again

Der Darsteller des Samweis Gamdschie in Peter Jacksons modernem Filmklassiker "Der Herr der Ringe" erzählt von seinen Erlebnissen und Gedanken vor, während und nach den Dreharbeiten, für die er rund zwei Jahre in Neuseeland verbrachte.

Der Autor

Sean Astin, geboren Anfang der 70er Jahre, stand schon mit acht Jahren vor der Kamera eines TV-Studios in Hollywood und spielte eine Rolle neben seiner Mutter. Auch sein Vater John Astin ist ein (in den USA) bekannter Schauspieler. Aufgrund dieses Hintergrunds gewöhnte sich Sean schon früh und ganz selbstverständlich an den Besuch von zahlreichen Filmgrößen in seinem Elternhaus. Daher war es für ihn keine Frage, dass er bald ebenfalls im Geschäft sein würde und fing alsbald an, zu fotografieren oder einen Amateurfilm zu drehen. Los Angeles und Hollywood boten das richtige Klima dafür.

Dabei blieb es nicht, denn - egal, ob aus Ehrgeiz oder wegen familiären Gruppendrucks - er spielte nicht nur Rollen als Schauspieler (als Kinderstar in "Die Goonies", ein Spielberg-Film!), sondern arbeitete an Drehbüchern (Warren Beatty) mit und begann, seine eigene Produktionsfirma Lava Films aufzubauen. Für den Film "Rudy" erhielt er sogar eine OSCAR-Nominierung. Und er fragte sich, warum er für die Rolle des Sam Gamdschie nicht auch eine bekommen sollte - oder gar die begehrte Trophäe selbst? Astin ist mit Christine verheiratet und hat zwei süße Töchter, Alexandra (Ali) und Elizabeth.

Diesen Background sollte man beachten, wenn man seine Biografie liest. Denn genau das ist das Buch und nicht etwa ein weiteres Making-of von "Der Herr der Ringe".

Joe Layden, laut Verlag ein "preisgekrönter Journalist", hat über 30 Bücher verfasst, u. a. "The Rock Says" (gemeinsam mit dem Wrestler und Schauspieler Dwayne 'The Rock' Johnson), das angeblich fünf Monate lang auf der Bestsellerliste der "New York Times" stand.

Inhalt

Am Anfang hofft der Leser noch, dass der Autor schnell zur Sache kommen wird: nämlich auf seine Mitarbeit an "Herr der Ringe". Falsch gedacht. Wenige Seiten später sieht man sich schon tief in die biografischen Details verwickelt, die der Autor chronologisch ausbreitet. Dann hofft man, dass dieser "Exkurs" in die Biografie bald vorüber sein möge - vergebliche Hoffnung. Dieser Exkurs dauert etwa 70 Seiten, bis erstmals das H-Wort fällt: "Herr der Ringe". Peinlich: Astin hatte noch nie etwas davon gehört, geschweige denn eine Zeile davon gelesen. Selbst den "Kleinen Hobbit" verwechselt er mit etwas anderem. Aber Hauptsache, seine Agentin glaubt, dass er für Jacksons Mammutprojekt Feuer und Flamme ist.

Erst um die Seite 120 herum, also nach dem ersten Drittel, geht das HdR-Projekt einigermaßen los. Astin hat zweimaliges Vorsprechen hinter sich, doch weil er so rank und schlank ist, zweifelt Jackson, ob Astin einen dicken Sam spielen könne. Flugs werden einige Archivaufnahmen eines übergewichtigen Sean Astin hervorgekramt und mit flehendem Brief nach Neuseeland geschickt. Es klappt, und Astin kriegt einen ellenlangen Vertrag, der ihn zu hundertprozentiger Anwesenheit für 18 Monate verpflichtet - dieser Film sollte besser wirklich gut werden, sonst kann er seine Karriere abschreiben. Danach folgen seltsame Drehbücher mit dem ulkigen Titel "Jamboree". Auch dies dient der Geheimhaltung des Projekts und dem Schutz des geistigen Eigentums von New Line Cinema. Astin entsagt allem gewerkschaftlichen Schutz, der in L. A. die Projekte so unglaublich verteuert - sonst hätte das HdR-Projekt das Dreifache gekostet.

Neuseeland - Astin kommt mit Frau Christine und Tochter Ali an und wird erstmal in sein bescheidenes Quartier gesteckt. Auch die Studios sind nicht sonderlich glamourös: eine ehemalige Farbfabrik im Industrieviertel von Wellington. Von Containern können die Darsteller bald in Wohnwagen umziehen, immerhin. Viel wichtiger sind aber die Leute, mit denen Astin zusammenkommt, allen voran Peter Jackson und den beiden Drehbuchautorinnen Fran Walsh und Philippa Boyens. Am besten kommt Astin mit Elijah Wood zurecht, den er schon L. A. beim Perückenmacher getroffen hatte. Die enge Frendschaft kommt auch im Film "Die Rückkehr des Königs" gut zur Geltung.

Schon bald hat Astin aber ein massives Problem: Er ist unterbeschäftigt. Und das, obwohl er schon morgens um 4:30 Uhr aufstehen muss, um sich dann drei Stunden lang Ohren und Füße anpassen zu lassen. Und das, während seine Produktionsfirma brach liegt und die Hypotheken für sein neu gekauftes Haus fällig werden. Dieser Zwiespalt zwischen unterfordertem Schauspieler und nicht realisiertem Regisseur/Produzenten zieht sich durch das gesamte mittlere Drittel des Buches - eine unangenehme Quelle des Frustes für Astin wie auch für den Leser, der etwas anderes erwartet hat.

Das letzte Drittel befasst sich in erster Linie mit den Folgen des Films und seines anschließenden Megaerfolgs auf Astin, seine Umgebung und die (Medien-)Welt im Allgemeinen. Astin nennt auch nicht so angenehme Folgen, wie etwa die massive Beschneidung seiner Privatsphäre überall dort, wo er hinkommt. Wer aber erwartet hat, dass er auch sagt, wie viel der dritte Film eingenommen hat, sieht sich enttäuscht. Auch das ist geheim, Leute. Aber man kann sich an fünf Fingern ausrechnen, dass New Line Cinema für jeden Dollar, den es in das Projekt gesteckt hat, mindestens zehn Dollar wieder herausbekommen hat - wahrscheinlich sogar viel mehr, wenn man die DVDs dazurechnet. Von seiner Prämie, so rutscht es Astin einmal in einer Talkshow heraus, könnte er sich ein weiteres Haus kaufen ...

Das Buch wurde im Frühjahr 2004 abgeschlossen, das heißt, dass die DVD sowie die Special Extended DVD zum dritten Film noch in die Video-Läden kommen mussten. Aber die Oscar-Nacht am 29. Februar 2004, in der "Die Rückkehr des Königs" elf Trophäen abräumte - u. a. für das beste "Ensemble" -, wird noch ausgiebig berücksichtigt. Astin selbst ging leer aus, aber hey, das ist ein Ensemble-Film, nicht wahr? Das sieht er auch so.

Die Fotos

... sind vielleicht das Beste am ganzen Buch. Auf acht Seiten findet der Leser hier eine ganze Menge Vierfarbfotos von den Dreharbeiten. Natürlich ist meist der Autor mit seiner Familie zu sehen, aber oft auch die anderen Hobbits und einmal sogar Ian McKellen im Tattoo-Studio, über das sich Astin des Langen und Breiten auslässt.

Mein Eindruck

"There and back again" - der Titel ist dem Untertitel von Tolkiens Kinderbuch "Der Hobbit" entnommen und assoziiert dementsprechend ein Bild von einem Hobbit, der sich aufmacht, einen Auftrag auszuführen (Bilbo als Meisterdieb, Astin als Darsteller des Samweis), aber alsbald in abenteuerliche Turbulenzen gerät und froh sein kann, wieder lebendig nach Hause zu gelangen. Wenn man dem Autor glauben will, so hatte er wirklich eine harte Zeit bei den Kiwis. Böse Zungen wären allerdings froh, wenn er dort am Rande der Welt geblieben wäre.

Das Buch hinterlässt einen zwiespältigen Einerseits-andererseits-Eindruck.

Einerseits wird schnell deutlich, dass Astin ein Profi im Geschäft ist, der sich gegen die Konkurrenz ständig durchsetzen muss. Am Set der Dreharbeiten darf er jedoch nur Schauspieler sein, sonst nichts. Immerhin verhilft ihm sein Background dazu, die Dreharbeiten um einiges kritischer zu betrachten und realistischer zu beurteilen, als es die von New Line Cinema lizenzierte Literatur bislang zugelassen hat. Die Bücher von Jude Fisher, Brian Sibley und selbst jenes lustige von Andy "Gollum" Serkis sind allesamt durch die Zensur des Studios gegangen und entsprechend euphorisch über das Produkt und seine Entstehung.

Astins Buch bedeutet das Ende der Schonzeit und räumt mit manchen euphemistisch dargestellten Details auf. So etwa war der Aufenthalt bei den Kiwis zwar schon auch anregend, aber keineswegs die Sensation, sondern vielmehr auch eine Plackerei - und eine gefährliche obendrein. Der Autor setzt mit Fug und Recht voraus, dass der Leser, also ein Fan des Films, eh schon die Dokumentationen auf den drei Special Extended Editions der DVDs kennt. Von daher ist bekannt, dass Astin ein vorsichtiger Zeitgenosse ist, der sich der Gefahren, die am Set lauern, bewusst ist. Oft als überängstliches Dickerchen belächelt, wurde er jedoch selbst Opfer eines Arbeitsunfalls.

Als Sam am Schluss des ersten Films Frodo in den See am Wasserfall folgt, passierte es Astin beim ersten Take, dass er in eine Scherbe oder einen Ast trat (er weiß bis heute nicht, was das war), dieses Ding seinen Fuß mitsamt Prothese durchbohrte und er wie ein Schwein blutete. Ein Heli brachte ihn ins Krankenhaus. Elijah Wood passierte hingegen nie etwas, obwohl er offenbar der Übermütigste von allen Darstellern war.

Breiten Raum nehmen Astins Beschreibungen der wichtigsten Darsteller sowie des Regisseurs ein. Das ist vielleicht mit der interessanteste Teil, denn auch hier werden dem Leser einige Illusionen über den guten Charakter verschiedener Schauspieler genommen. Darunter sind durchaus Berühmtheiten wie etwa Ian Holm, der andere Ian, nämlich McKellen, John "Sallah" Rhys-Davies, Bernard Hill, Viggo Mortensen usw. Der Einzige, der überhaupt nicht erwähnt wird, ist Hugo Weaving, obwohl Elrond ja die Ratssitzung leitet, die den Dreh- und Angelpunkt des ersten Films bildet. Dafür schildert Astin genau die großen Probleme, die Jackson & Co. bei dieser Szene bewältigen mussten.

Die Bemerkungen dazu verraten einen Mann vom Fach, der Ahnung von so etwas hat, und sich durchaus eine Beurteilung von Jacksons Arbeit daran erlauben kann. Diese Freiheit hat sich zuvor niemand herausgenommen. Astins Kurzfilm "The Long and the Short of It" dient als Beleg für seine Fähigkeiten: Jackson, Kameramann Lesnie, Serkis wirkten daran mit - keine schlechte Referenz.

Andererseits

Leider gibt es eine ganze Menge "andererseits"-Punkte, und ich weiß kaum, wo anfangen. Astin mag zwar ein Profi sein, aber das Bild, das er vor uns - vielleicht in selbstironischer Absicht - von sich entstehen lässt, ist das des Gegenteils. Astin zeigt sich dermaßen als rühmsüchtiger, aber verunsicherter und allzuoft mit psychologischer Blindheit geschlagener Underdog, der unbedingt nach oben will, dass man häufig nur den Kopf schütteln kann.

Ich habe mich am Schluss gewundert, dass Astin so viele Fehler zugibt, mit denen er Menschen verletzt und vor den Kopf gestoßen hat. Und dazu zählt nicht nur so mancher Kollege (der ihm gleich Bescheid gestoßen hat), sondern auch seine eigene Frau und sogar "die Hand, die ihn gefüttert hat", nämlich Peter Jackson. Wie er das gemacht hat, werde ich nicht aufzählen - die Liste ist schier endlos. Aber er hat sich immer entschuldigt, was man ihm hoch anrechnen muss. Und am Ende einer monatelangen Promotion-Tour durch amerikanische TV-Sender kann einem schon mal eine Bemerkung rausrutschen, für die man sich später, wieder halbwegs bei Bewusstsein, gewaltig in den Hintern treten würde. Hat er dann ja auch getan.

Was aber für den Leser unverzeihlich ist, ist erstens die ständige Lobhudelei, die er für andere Kollegen vom Fach äußert, sei es Spielberg, sei es Jackson, seien es liebe Schauspielkollegen wie Dominic "Merry" Monaghan oder Billy "Pippin" Boyd. Astin wirft mit so vielen Superlativen um sich, dass diese Münze schon bald ihres Glanzes beraubt ist: unglaublich, enorm, absolut, fabelhaft und ähnliche Hülsen lassen den Autor schon bald unglaubwürdig klingen.

Und zweitens wirkt dieses Austeilen von Lob so, als habe er es nötig und erniedrige sich dafür. Die anbetende Demutshaltung wird nirgends so deutlich wie beim Besuch von Sir Edmund Hillary, dem Erstbesteiger des Mount Everest und einem würdigen Ritter des Königlichen Hosenbandordens (dem weltweit nur 20 Personen angehören dürfen, plus der Queen natürlich). Die DVD-Doku dazu spricht Bände, deshalb brauche ich das hier nicht zu vertiefen. Hier ist die Verehrung vielleicht angebracht, doch der Ton macht die Musik, und der ist definitiv nicht angebracht. So manches Mal wünschte ich mir, ein souveräner Autor mit 20 Jahren mehr Lebenserfahrung hätte als Erzähler fungiert.

Im ersten Drittel habe ich mich regelrecht aufs Kreuz gelegt gefühlt. Es ist zwar legitim, dass ein Schauspieler von seiner bisherigen Laufbahn erzählt, aber nicht so hinterrücks, als habe er es nötig, seine Ego einzuschmuggeln, wenn der Leser doch gespannt auf die heißen Gerüchte und Storys vom Dreh des Megafilms "Herr der Ringe" wartet. Ich habe frustriert die meisten Seiten überschlagen, bis ich endlich auf das ersehnte Stichwort stieß. Auch dann dauert es noch eine Weile, bis es endlich losgeht in Neuseeland. Es ist schon ein Kreuz. Aussagekräftige Kapitelüberschriften wären eine große Hilfe gewesen. Doch es wird einfach durchgezählt, von eins bis 19 plus einem Epilog.

Die Übersetzung

Meine Zweifel an der Qualität der Übersetzung begannen bereits auf Seite 9 zu keimen, als die Rede von einem Vietnam-Veteranen ist, der von "Südwestasien" erzählt. Wo, bitte schön, soll denn "Südwestasien" liegen? Gemeint ist natürlich SüdOSTasien, und das passt dann auch zu Vietnam.

Auf den Seiten 94 und 95 soll Sam für die Rolle eines Hobbits einen Akzent aus Merry Old England erlernen - nicht ganz einfach für jemanden, der immer nur Westküstenamerikanisch gesprochen hat. Für mich als Sprachwissenschaftler stellte sich die Frage: Erlernt Astin einen Akzent oder einen Dialekt? Für Nichtlinguisten grenzt die Frage wahrscheinlich an Haarspalterei, aber für Linguisten besteht doch ein Unterschied zwischen Kategorien. Jedenfalls werden diese Kategorien nicht ganz sauber gehandhabt. Ich will das aber nicht weiter vertiefen, sonst müsste ich hier eine Abhandlung schreiben.

Echt schräg fand ich hingegen die Vorstellung, das Landei Sam Gamdschie solle einen Dialekt sprechen, der aus der Großstadt London kommt und nur in der Arbeiterklasse gesprochen wird: Cockney. Gottseidank wurde dieser Plan fallen gelassen. Nun spricht Sam Englisch aus der ländlichen Grafschaft Gloucestershire - sehr passend.

"Edgar Allan Poe" wurde natürlich falsch geschrieben: Allen statt Allan (S.140). Dieser Fehler ist weit verbreitet, weil man den Mittelnamen für einen Vor- statt einen Nachnamen hält. Etwas erstaunlicher ist schon die Schreibweise der weltbekannten Kostümbildnerin des "Herrn der Ringe"-Projekts: Sie soll auf einmal Ngila "Dixon" statt "Dickson" heißen (S. 148). Die rumänische Landschaft "Wallachei" (S.181) hat ihren Namen nicht von einem kastrierten Hengst, so viel sollte klar sein.

Dass auch die Korrektoren nach 200 Seiten schlapp machten, scheint mir dieser Satz auf Seite 207 zu belegen: "Das war stand nie außer Frage." Ein ähnlicher Fall findet sich auf Seite 224: "..., und im Endeffekt sie wurde verworfen."

Dass man zwischen Komponisten und Composern (S. 217) den Unterschied wissen und kenntlich machen sollte, ist eigentlich selbstverständlich, aber die Übersetzung schmeißt sie auf Seite 217 durcheinander. Da werden Composer zu Komponisten gemacht, und der Leser fragt sich, was Cutter mit Komponisten gemein haben. (Composer arbeiten am digitalen Bild, so etwa bei CGI und Animationen.)

Wahrscheinlich wollte ich danach nur noch die Ziellinie erreichen, denn ich habe keine weiteren Bugs mehr vermerkt. Die Liste ist ja eh schon lang genug, oder?

Unterm Strich

Das Buch eignet sich ausschließlich für Fans der drei "Herr der Ringe"-Filme und vielleicht des Regisseurs und des Autors. Sie erfahren mehr über die genannten Dinge und Personen sowie etliche Details, die über die Kollegen Astins so konzentriert noch nicht verlautbart wurden, sondern allenfalls verstreut in Internetforen, TV-Sendungen, Dokus, Interviews und Magazinartikeln zu finden waren.

Auf geschwätzige und lobhudelnde Weise lässt sich Astin vor allem ständig über sich selbst aus, statt sich auf seine Umgebung zu konzentrieren und dahinter zurückzutreten. So aber betrachten wir alles durch seinen Blickwinkel, seine Brille, und fragen uns, ob das die Wahrheit ist. Und es ist nicht einmal eine interessante Art von Wahrheit (die vielleicht nur eine Chimäre ist), sondern eine bis zum letzten Tropfen ausgepresste Art von Wirklichkeit aus subjektiven Erlebnissen. "An Actor's Tale" fürwahr! Ein Garn, von dem gut und gerne ein Drittel verzichtbar ist.

Das Buch selbst bietet kein Stichwortverzeichnis, keine Inhaltsangabe (da die Kapitel keine Überschriften tragen), nicht einmal einen Teil der Besetzungsliste und des Mitarbeiterstabs an dem HdR-Projekt. (Dann wäre man vielleicht darauf gekommen, dass es keine "Ngila Dixon" gibt, sondern nur eine "Ngila Dickson".) Ein Trostpflaster bildet der achtseitige Fototeil in der Mitte des Buches, der wirklich schöne und persönliche Aufnahmen zeigt: einen dünnen Sean Astin und einen Elijah Wood mit Brille. Aber wieso weist das Treppenhaus von Barrie Osborne, dem Produzenten, eine Feuerwehrstange auf?

Originaltitel: There and back again - An Actor's Tale, 2004, St. Martin's Press, New York City Aus dem US-Englischen übersetzt von Anne Litvin|

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Name: There and back again

Art: Sachbuch für Herr der Ringe Romane; Taschenbuch;

Publikationsjahr: 2005

ISBN-10: 3-89602-630-5

ISBN-13: 978-3-89602-630-9

Preis: 20 Euro

Kontakt: Schwarzkopf & Schwarzkopf

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Letzte Änderung / Last modify: 2008-01-20