drosi.de | Rezensionen | Romane Fantasy | Prozessorkind
Romane Fantasy - Prozessorkind

Fünfundzwanzig ist ein Junge von knapp sechzehn Jahren und lebt in einem Internat. Er ist eines von vielen Prozessorkindern¸ die hier ausgebildet werden¸ um Böses zu tun. Mittels eines eingepflanzten Prozessors sind sie sehr viel stärker als ein normaler Mensch¸ können per Infrarot sehen¸ sehr viel besser und schneller denken. Mittels Datenübertragung sind die Prozessorkinder in der Lage¸ sehr schnell Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Fünfundzwanzig ist kahlrasiert und ohne Namen¸ wie auch die anderen Jugendlichen. Sie stehen unter ständiger Beobachtung¸ damit sie später ruhigen Gewissens an Attentäter¸ Terroristen und andere verkauft werden können. Fünfundzwanzig hat verbotenerweise Kontakt mit der Aussenwelt. Er hat ein Bild von Cedric und seinen Freunden. Dabei verliebt er sich in das Mädchen Mel¸ das ebenfalls auf dem Bild zu finden ist. Bei einem Kontakt mit der Aussenwelt wird er von seinen Bewachern erwischt.

Am nächsten Tag wird fünfundzwanzig zu einem Gespräch gebeten. Dies entwickelte sich nicht so¸ wie er sich das vorstellte. Das Ende des Gesprächs ist die Flucht von ihm mit Roman Fauth¸ dem Stadtdirektor und Chef der Gas AG¸ auf dessen Gelände das geheime Internat untergebracht ist. Seine Flucht gelingt bis zu Cedric¸ wo er auch Melanie¸ genannt Mel¸ kennenlernt. Auf seiner Flucht rettet er eine Frau¸ die von einem Mann niedergeschlagen wurde¸ wird von einem anderen Prozessorkind gefangen genommen und landet bei seiner Fluchtgeisel Roman Fauth.

Frank Stieper schreibt einen unterhaltsamen Jugendroman¸ der schnell zur Sache kommt. Allein mit dem Einstieg in diesen Roman ist der Leser gleich mitten im Geschehen. Der einzige Nachteil den ich fand¸ war die Nichterklärung¸ wie Fünfundzwanzig und Cedric sich kennenlernten. Ansonsten gibt es hier keine Abstriche zu machen.

Dies ist eine Rezension aus
Der phantastische Bücherbrief
dem monatlich erscheinenden Newsletter vom Club für phantastische Literatur, Erik Schreiber.



www.DRoSI.de
die beste Adresse,
seit es Rollenspiele gibt
© Copyright by Dogio
Erik Schreiber vom Bücherbrief
von www.spaet-lese-abend.de
Mehr zum Thema
Links zum Thema
Diesen Artikel kaufen

Diesen Artikel kaufen

Qualität Text
Qualität Optik
Nutzen/Spaß
Gegenwert
Wie wird gewertet?

Name: Prozessorkind

Art: Roman für Romane Fantasy; 88 Seiten; Taschenbuch;

ISBN-10: 3-40102-655-0

ISBN-13: 978-3-40102-655-8

Preis: 6 Euro

Kontakt: Arena
Homepage: www.arena-verlag.de

[Dieses Fenster schließen]

5155 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Rezensionen bei drosi.de
Please note:
The names of all or most of the games and their logos on the subsequent pages are trademarks or registered trademarks of the owning company. Any use on this or subsequent pages should not be misconstrued as a challenge to said trademarks, nor as an attempt to infringe upon any copyrights that may be owned by said companies.
The drosi.de content and database is © 1998-2008 by Uwe 'Dogio' Mundt.
Letzte Änderung / Last modify: 2008-01-20