Der Letzte Held Nr. 41

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Name: Der Letzte Held Nr. 41

Art: DSA-Magazin, 48 Seiten
(SW, Softcover in Farbe)

Preis: 6,80 DM

Kontakt:
Drachenland-Verlag,
Überhöfer Feld 16, 51503 Rösrath
Homepage: www.drachenland.de

Schreibstil & Qualität

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Illustration & Aufmachung

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Spielspaß & Nutzen

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Kompatibel zu Midgard

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Preis / Gegenwert

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Pünktlich zur Spielemesse in Essen erschien die Nr. 41 des Letzten Helden. Das DSA- und Fantasy-Traditionsmagazin wartet mit 43 SW-Seiten plus farbigem Cover auf. Das Magazin teilt sich diesmal recht symmetrisch in einen Journalistischen und einen 26 Seiten starken DSA-Teil.

Sehr erfreut hat mich diesmal das hervorragend gelungene Layout, daß sich zudem auch noch je nach Art des Artikels (z.B. DSA-Material) variiert. Angenehme, teils witzige Illustrationen und ordentlich aufbereitetes Kartenmaterial, brauchen den Vergleich mit offiziellen DSA-Publikationen nicht zu scheuen.

Inhalt
Fangen wir mit dem journalistischen Teil an, wie immer gibt es nach Vorwort und Inhalt, eine Seite mit Neuheiten.
Ein schöner Artikel über universell einsetztbare Handlungsorte, beschreibt mit witzigen Zeichnungen jeweils einen Besuch im Badehaus und Wirtshaus. Dabei gibt es NSCs mit Werten für DSA und Saga. Eine Einführung in ein Glücksspiel, ist ebenfalls vorhanden. Insgesamt 7 Seiten. Klasse!
Dem zweiten Teil, der meiner Meinung nach zu lang ausgefallen Rezension von Magus: Die Erleuchtung, wurden vier Seiten freigehalten. Na zumindest weiß jetzt jeder ganz genau, was Magus ist :-) Eine Seite Rezension über das Universalabenteuer Klippen der Freiheit bildet den Abschluß.

Auf Seiten 17 fängt dann der DSA-Teil an. Die einzelnen Artikel (z.B. Abenteuer) besitzen eine seperate Nummerierung und lassen sich gut Kopieren/Heraustrennen um gesammelt, einen eigenständigen Quellenband der Stadt Havenna zu ergeben. Die Seiten werden von einer schmucken Kopfzeile geziert und machen layouttechnisch echt was her. Schöne Arbeit!
Der DSA-Teil liefert, neben der Beschreibung vom Haus der Künste, Haus der göttlichen Woge (Efferdtempel) und Stadtpark auch die Personenbeschreibungen einer Malerfamilie und eines Krämers.
Die Krönung des ganzen ist ein 14 Seiten starkes Abenteuer.

Fazit:
Der DLH ist eine DSA-Produktion die auch gehobenen Ansprüchen genügen wird. Die Redaktion hat sich diesmal sehr viel Mühe gegeben um die Qualität wieder zu heben.
Entstanden ist ein Magazin, auf das man auch gerne länger als einen Monat wartet.

Dogio the Witch

Der Digest (MD/DRoSI/Archont)

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