Fantasy Spiel Fest
Rothenburg ob der Tauber '99

Wenn es in den letzten 6 Monaten ein heißes Thema für die deutsche Rollenspielszene gab, so war es sicher das Fantasy Spiel Fest von Amigo. Dabei trafen die verschiedensten Meinungen und Erwartungen aufeinander und so verwundert es denn auch keinen, wenn ebenfalls die Resonanzen und Echos nach dieser Mega-Convention allerorts unterschiedlich ausfallen.

Ich habe es in meiner Funktion als Hobby-Journalist, GFR'ler, Rollenspieler und Urlauber (genau in der Reihenfolge) tatsächlich trotz diverser anderer Verpflichtungen hinbekommen können, ebenfalls auf diesem Spektakel dabei zu sein - und freue mich nun sehr, Euch mit meinen Photos und ein paar passenden Worten, an meinen Eindrücken teilhaben zu lassen. Folgt mir auf eine (hoffentlich) interessante Tour durch Rothenburg und Amigos FSF.

Das Schicksal wollte es, daß ich meinen Weg erst am Samstag morgen antrat, denn als neugieriger Mensch, hätte ich eigentlich bereits am Freitag anreisen müssen. Bereits um 3:30 Uhr (ich weiß - eine fiese Zeit) sattelte ich meine Pferdchen und galoppierte nach Duisburg, wo ich umsattelte und (in charmanter Begleitung) erst weiter gen Osten und dann nur noch südlich reiste.
Dem heiligen Raffinius und seinem heiligen Spritus zum Dank, erreichten wir unser Ziel Rothenburg bereits kurz nach 9:00 Uhr und machten in einem netten Gasthaus am Rande des Ortes Rast. Ein etwa 10 Minuten langer Marsch führte uns - durch inzwischen bereits unangenehm stechende Sonnenstrahlen - durch eines der vielen Tore in der Altstadtmauer. Bereits vor der Mauer schweifte unser Blick über diese stolze Stadt - aber erst als wir durch die Mauer schritten, fühlten wir uns - von den Gebäuden her - wirklich wie in eine andere Zeit versetzt.

Rothenburgs Skyline
Unser Weg schien weise gewählt, denn bereits nach wenigen weiteren Schritten befanden wir uns auch schon am Kernort der Veranstaltung: der Reichsstadthalle.

Die chechische Kampfgruppe in Vorbereitung
Hinter dem eher unscheinbaren Eingangstor verbarg sich ein weitläufiger Innenhof mit Wiesen, Bäumen - und auch einer Schar von anderen Rollenspielern. Neugierig bahnten wir unseren Weg zur Mitte des Geschehens, wo unser Blick dann auch sofort auf einen Kampf fiel, der durch Waffenscheppern die Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Ebenso wie all die anderen Schaulustigen, erfreute ich mich an dem aufwendigen Treiben, in dem Gaukler der Gruppe Equites eine Posse zum besten gaben und dabei auch nicht vor dem Einsatz echter Waffen, Nebel und Akrobatik zurückschreckten. Später sollte ich feststellen, daß auch noch eine zweite Gruppe von Waffenbrüdern und Saufnasen ganz in der Nähe gastierte und die Gaffer durch schnelle aber wohldosierte Schläge auf die Mitstreiter bei Laune hielt. Wahrlich berauschend, war dieser noch des öfteren erklingende Gesang von streitendem Stahl.
Da das Zauberwort Pressekonferenz eine gar hypnotische Wirkung für mich besitzt, konnte mich alsbald auch nichts mehr halten und ich eilte mit meinen Begleiterinnen zu einem fast vergessenen Termin. Wie zu erwarten, war die Diskussion bereits voll im Gange und so nahm ich auch ‚par Terre' platz. Vor mir thronten (an einem langen Tisch) ein paar 'Größen' aus dem Filmgeschäft und - was mir im nachhinein wichtiger erscheint auch einer der Urpappis des Rollenspiels Gary Gygax, der immerhin wesentlich mit an der Erfindung des ersten Rollenspiels Dungeons & Dragons beteiligt war. Ok, ok man wird mich lynchen, wenn ich parallel John de Lancie erwähne, der durch seine (gute) Rolle als 'Q' bei Star Trek - The next generation seine Sporen verdient hat. Unter ferner liefen - oder 'Waren auch noch da' könnte ich noch eine Reihe von Schauspielern (z.B. aus Star Wars) erwähnen, aber ich spare es mir.
Die chechische Kampfgruppe in Aktion
Was man dem Veranstalter Amigo hoch anrechnen muß: die versprochenen Ehrengäste waren (soweit mir das auffiel) allesamt da (und das kann sicherlich nicht jeder Veranstalter einer Convention so gut hinbekommen).

Paul Jacquays mit seinem Titelbild
von 'Die Teufel der See'
Viel interessanter als die Pressekonferenz (viel Geplapper) war die Reichsstadthalle selbst. Hier wimmelte es nur so von kleinen Ständen, an denen Verlage, Autoren, Vereine und Händler ihre Waren und Informationen feilboten. Für mich sollte das im Laufe der nächsten 36 Stunden noch eine Menge interessante Unterhaltungen und neue Erfahrungen bedeuten, denn ich traf viele alte Bekannte, Freunde und Gleichgesinnte. Ein kleiner Rundgang gefällig ? Nun gut.

Wir beschreiten das linke Ende der Halle, wo uns bereits ein gigantischer roter Drache erwartet, der den Amigo-Stand ziert (siehe Artikelanfang). An diesem Stand konnte man u.a. von einigen (AD&D) Künstlern und Autoren Autogramme erhalten und Drucke erwerben.

In zwei langen Gängen konnte man dann eine Reihe von Verlagen antreffen: Krimsus Krimskrams Kiste, Dausend Dode Drolle, FanPro, Truant, S&SF-Spiele, Drachenland, Spielzeit Verlag, WDS, Games Inn, Feder & Schwert, OMEN und Decipher.Die Verlagsstände waren übrigens allesamt mit allerlei bekannten Gesichtern und Namen bestückt, so daß ein großes Spektrum an Spielern sich 'Ihr' Autogramm sichern konnten. Aber zum Thema Autogramme gibt es später noch mehr.
Das Fandom lies sich durch einige wenige Stände vertreten. Sicherlich viel zu klein (da war noch so viel freier Raum in der Halle !) war der Fanzine-Stand ausgefallen. Mit seinen etwas über zwei Metern Breite, fiel der Stand kaum auf, noch bot er ausreichend Raum zur Präsentation der Fanzines. Aber interessant konnte es allemal sein, wenn man das Gespräch mit den Hobby-Machern suchte, denn immerhin hatte man so überhaupt einen Anlaufpunkt.

Etwas großzügiger und immerhin mit zwei Tischen und einer Theke ausgestattet, präsentierte sich die Gilde der Fantasy Rollenspieler. Der alt eingesessene Verein, der Hauptsächlich in NRW aktiv ist, bot - neben Informationen - für GFR'ler einen Ort der Ruhe und des Spielens.


Der GFR-Stand mit Spielgruppe

Ein paar FSF-Gäste vor Gedankenschinder
Wohl auch von der Schar der StarWars-Schauspieler angelockt, präsentierten sich die Mitglieder der Star Wars Fandom Alliance. Im Umfeld von Rothenburg und einer Vielzahl Gewandeter, fühlten sich die Liverollenspieler vom Ring der Abenteurer sichtlich wohl.
Die letzte Gruppe von Standbesitzern bildeten die Händler, die sich aus den Reihen der Liverollenspiel- und Rollenspiel-Läden formierte. Hier konnte man sich - bei sehr guter Auswahl - allerlei Schnäppchen sichern, wenn auch das anschließende Tragen der erbeuteten Güter (bei ca. 30 Grad Celsius) schon eine Tortour sein konnte.
Eine kleine Attraktion, war sicherlich die Netzwerkrunde eines Ladens, an der immerhin 8 leistungsstarke Systeme angeschlossen waren.
Hier konnte man Alien vs Predator oder Mechwarrior 3 spielen, was eine Menge Spaß brachte und von vielen genutzt wurde. Nun gut. Nach einem ersten Ausdauermarsch durch die Halle, mit allerhand Hallo's und guter steigender Laune (nach durchgemachter Nacht von FR auf SA) überkam unsere kleine Gruppe langsam aber sicher der Hunger. Dem Nahrungsangebot in der Halle, wollten wir uns nicht hingeben und verbanden unsere Neugier auf Rothenburgs Altstadt mit dem Hungerinstinkt.

Typisches Fachwerk
Auf unserer Suche nach geeigneter Nahrung (Döner oder Lasagne ?) entdeckten wir einige sehr interessante Ecken und ließen uns vom mittelalterlichen Flair der Mauern (etwas durch die Touries gestört) verzaubern. Immer wieder traf man auf Gewandete und Ungewandete FSF'ler - aber irgendwie erkennt man sich doch und grüßt :-) ... Irgendwo schon eine tolle Sache - und ich denke mehr als einem Touri ist das alles sicherlich sehr sonderbar vorgekommen.

Einer der inneren Wachtürme
Um es kurz zu machen: Wir entschieden uns schließlich für Döner und rollten uns anschließend wieder mächtig satt zur Halle zurück. Eine Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten hoben wir uns für Sonntag auf.

Eines der ca. 33 Stadttore
VIPs, Spektakel, Altstadt, Verlage, Händler ... habe ich da nicht noch irgend etwas entscheidendes vergessen ? Oh, ja ! Natürlich gab es auf dem FSF auch allerlei Rollenspielrunden, Turniere und Workshops. Das immerhin 66 A4-Seiten starke Programmheft lieferte ja schon knapp 12 Seiten Kurzbeschreibungen. Die Zahl der Runden war in der Tat gigantisch und der Reiz an einer Autoren-Rollenspielrunde teilzunehmen groß.
Die erst seit recht kurzem in Deutschland aufgezogene (Amigo-) Vereinigung RPGA, lockte allein schon zahlreiche AD&D'ler in ihren Bann. Aber auch andere zogen mit. So hatte sich 'Madame Midgard' (Elsa Franke) ursprünglich mit immerhin 40 Midgard-Runden am Angebot beteiligen wollen, was natürlich etwas übertrieben war. Aber man kann es ja mal versuchen ...
Einmal davon abgesehen, daß ich eigentlich keinen Moment Langeweile hatte, konnte ich mich nicht so recht dafür entscheiden, mich den offiziell angebotenen Spielrunden anzuschließen. Irgendwie widerspricht es meinem Grundprinzip für das Rollenspiel selbst zu zahlen (einmal abgesehen von SL-Bestechungsversuchen mit Cola oder Chips).
Leider lief auf dem FSF (fast :-) nichts ohne die Spieler-Bons ab, die man gegen 5.-DM (=4 Spielstunden) erwerben konnte. Der zweite Umstand, der meinem Naturell widerstrebt, ist es mich für eine Spielrunde - im schlimmsten Fall - 15 Minuten Fußweg lang, bei 28 Grad Celsius und praller Sonne, durch die Rothenburger Innenstadt zu schleppen.
Insgesamt bot sich übrigens der Kauf des roten VIP-Bandes (13.-DM) an. Hiermit konnte man an diversen Veranstaltungen (nicht Rollenspielrunden!) kostenlos oder verbilligt teilnehmen und hatte auch bei einigen Rothenburger Sehenswürdigkeiten günstigeren Zutritt.
Alles zusammenfassend, kann ich persönlich die Freier Eintritt/VIP-Band/Spielgebühr-Methode jedoch nur als Kommerz-Flop bezeichnen. Ich hoffe, daß sich solche Zahlungsmethoden nicht auch anderswo durchsetzen.

Wenn es Nacht wird in Rothenburg
Irgendwann neigt sich auch ein langer Samstag seinem Ende zu. Die Händler schlossen ihre Stände am Samstag erst um 22:00 Uhr. Da das Aufsuchen meines Nachtquartier an diese Zeit gekoppelt war, kann ich leider nichts über die VIP-Spieler-Party erzählen, die man übrigens nur mit rotem VIP-Band betreten durfte. Da sie bereits um 20:00 Uhr startete und sich 22:30 bereits die ersten Stars (z.B. John de Lancie) wieder an der Reichsstadthalle blicken ließen, schauten wir vor dem Aufbruch zum Hotel lieber noch dem Auftakt des Vampire-Live-Rollenspiels zu.


Oliver Hoffmann (Feder & Schwert)
offensichtlich im Blutrausch :-)

Herold und Prinzessin der Nacht
Kein anderer als Oliver Hoffmann (der dt. 'Mr.Vampire') übernahm die Einweisung in die LARP-Regeln und stellte auch die Hauptakteure ins rechte Mondlicht. Es mag eine grobe Schätzung sein, aber etwa 30 Leute nahmen an diesem düsteren Ereignis teil. Ein sicherlich unerwarteter Mitspieler bei dieser 'Runde' war John de Lancie, der sich spontan zum Mitmachen entschied.
Leider habe ich keinen blassen Schimmer, worum es diese Nacht ging - aber wenn jemand anderes darüber mehr weiß - ich baue es gerne hier ein.

Wie schon angekündigt führte mich mein Weg in netter Begleitung aus den Toren und zu einem etwas stilleren Hotel am südwestlichen Ende Rothenburgs. Eigentlich hätte ich im Stehen einschlafen können - aber ein leckeres Bierchen wollte ich mir nun wirklich nicht vorenthalten. Also gingen wir erneut (diesmal aber ohne schweres Gepäck) dorthin, wohin uns unheimlich laute (für 23:30 Uhr !) Musik lockte. Nach einem ewig erscheinenden Aufstieg landeten wir auf einer riesigen Sommer-Biergartenparty mit Livemusik und supervielen Leuten.
Nach zwei Bieren und einem gemütlichen Rundgang durch das nächtliche Rothenburg, sehnte man sich nur noch nach dem Inhalt eines Wortes: "Bett"
Nach einem formidablen Frühstück, wollten wir die Zeltstadt der Liverollenspieler aufsuchen (was wir eigentlich schon am Vorabend machen wollten, aber nicht gefunden hatten - keine Ausschilderung, keine vernünftigen Pläne!). Am Sonntag morgen konnte man nur noch erahnen, was hier in der letzten Nacht abgegangen sein muß Halleluja ! Da haben wir scheinbar echt was verpaßt. Schade drum !

Nun gut, also besser nicht noch was verpassen: Also zurück zur Halle. Auch der Sonntag war wieder gut mit interessanten Gesprächen gefüllt.


Die Zeltstadt der Liverollenspieler
Unter anderem hatte ich in einer Frage&Antwort-Stunde mit Gary Gygax die Gelegenheit, mal live seine Meinung zu der ganzen Entwicklung von (A)D&D mitzubekommen. Gary redete dabei recht frei vom Herzen über seine Haltung zum Thema Rollenspiel und anderes wie z.B. über TSR. Die interessantesten Punkte waren sicherlich:

Gary Gygax
(Mitentwickler von D&D)

Interessant mag für den einen oder anderen vielleicht noch sein, daß man die Teilnahme an einer Spielrunde unter der Leitung von Gary gewinnen oder (für einen guten Zweck) ersteigern konnte. Für richtige Fans eine tolle Sache. Insgesamt war Gary für mich eines der persönlichen Highlights, weil der Mann trotz des Starrummels und Geldverdienens noch immer eines ist: Ein echter Rollenspieler mit Herz und Verstand.
  • WotC planen in den nächsten 1-3 Jahren eine 3rd Edition von AD&D ! Bei den aktuellen Umsetzungszeitrahmen, dürfte es also noch mindestens 2-4 Jahre dauern, bis auch eine deutsche Version herauskäme. Allzuviel ist über die neue Version allerdings noch nicht bekannt. Gary konnte nicht viel zu diesem Thema sagen, weil er bislang kaum in die Entwicklungsarbeit einbezogen wurde.
  • Vielleicht ein Resultat dieses Umstandes ist die Ankündigung eines neuen Rollenspielsystems, daß Gary in der Mache hat. Es soll ein wirklich genreübergreifendes Rollenspielsystem werden. Mehr Informationen sollen sich bald auf seiner Webseite (www.gygax.com) nachlesen lassen.
  • Garys Vorliebe hält an der Philosophie "One book - all the rules" fest und verwies auf das ursprünglich eingeführte Konzept des "Kompletten Buches der D&D-Regeln". Sehr sympathisch war mir Gary durch seine Vorliebe für Hardcover - der Mann hat Geschmack :-)
  • Leider konnte er ebensowenig zum jüngst angekündigten D&D-Film erzählen, da die Lizensnehmerfirma bislang noch keine beratende Unterstützung angefordert haben. Man darf also weiterhin gespannt sein was daraus wird.

eine RPGA-Runde


Einer im Pranger, der es wohl verdient hat
Neben weiteren Signierstunden im Freien (unter den schattigen Bäumen des Innenhofs), waren mir auch die Sehnwürdigkeiten Rothenburgs eine willkommene Abwechselung.
Zusammen mit meinen Mitreisenden besuchte ich den eindrucksvollen Rothenburger Dom und das Kriminalmuseum. Gerade für letzteres sollte man sich als Rollenspieler ruhig etwas mehr Zeit einplanen, denn der Ideenreichtum, mit dem unsere Vorfahren vermeintliches Recht und Gesetz von Staat und Kirche durchsetzten, zeugt von einer grausamen Phantasie, die bei der FSK das Prädikat "ab 18 Jahren" bekommen würde. Traurig, daß vor allem die katholische Kirche hier mit ihrer Inquisition die wesentlichen Trends vorgab.
Kurz gesagt: man konnte sich an Innenstachel bewehrter Metallkleidung, Richtschwerten, Prangern, Schraubstöcken und Streckbänken vorbeibewegen und auf entsprechenden Informationstafeln die wichtigsten Zusammenfassungen nachlesen. Lohnenswert.

Tja, damit soll mein Besuch des Rothenburger FSF auch schon beschrieben sein. Sicherlich gab es noch eine Menge Eindrücke, die man in der 'Kürze' gar nicht beschreiben kann. Für mich stellte vor allem das Treffen mit guten Bekannten den wesentlichen Reiz dieser Convention dar, denn das Publikum war wirklich sehr attraktiv gemischt.


Signierstunde, u.a. mit John de Lancie
Für Nachahmer dieser Stadt-Convention (auch Amigo) kann ich nur raten: Laßt von dem 'Bezahl-was-Du-Spielst'/'VIP-Spieler'-Konzept die Finger weg (Wir sind hier nicht in USA). Außerdem hat sich die weitläufige Verteilung der Spielstandorte als äußerst unglücklich zum 'mal reinschauen' erwiesen. Das Wort 'Convention' (engl. Zusammenkunft) kommt nunmal von 'Zusammen kommen' und nicht von 'Auseinander laufen'. Insgesamt eine Convention, die ich trotz kleiner Pannen noch lange in guter Erinnerung halten werde. Für ein 'erstes mal' supergut !

Dogio the Witch

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