Frage zu Laran

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Gibt es eine Erklärung warum Laran in MD 69 ganz anders beschrieben wird wie im Gildenbrief 27 auf S.8, falls ja, so teilt sie mir bitte mit.

"...doch eines Tages ergriff Alpanu eine tiefe Traurigkeit, und die Sonne verfinsterte sich, der Mond und die Sterne. Und als ihrer Trauer vorüber war, da gebar sie die Drachen und die Ungeheuer. Sie gebot ihnen, die Gesetze der Natur und des Himmels zu achten. doch sie hörten nicht auf sie und fingen an die Sonnen, Monde und die Sterne zu fressen.... Darauf schickten die Götter den unbesiegbaren Tin den Treiben ein Ende zu setzen. Tin schaffte es ihrem Treiben ein Ende zu setzen und verbannte sie in die große Leere, welche sich noch unter der Unterwelt Culsus. Als Tin aber den letzten Drachen verbannen wollte, verwandelte sich der in eine schöne Frau welche Tin verführte. Sie behielt ihre menschliche Gestalt bis zu ihrer Niederkunft und gebar Laran....."

in MD 69 heißt es:
"....Die negativen Seiten Larans, wie Trink- und Freßsucht, Frauen, Prahlerei, Streitsüchtigkeit (die führte dazu, daß Laran in jungen Jahren einen Nebenbuhler erschlug) und Arroganz..."

Davon steht im Gildenbrief nicht drin, hier wird Laran wie folgt beschrieben:

"Valianischer Gott des Krieges, Laran ist der Sohn einer Drachin in Menschengestalt und Tin, dem größten aller Götter (Legende/Sage = 1 : .... über die Geburt von Laran), deshalb ist Laran eigentlich ein Halbgott; von seiner Mutter hat er den drachischen Charakter geerbt, vor allem die Gier nach Reichtum und Schätzen. Auch in körperlicher Hinsicht kann sich Laran mit jedem Drachen messen. Obwohl er von Tin als dessen Sohn von den Göttern anerkannt wurde, fürchtet Laran mitunter, daß man ihn aufgrund seines drachischen Erbes als Halbgott geringschätzt. Dank eines väterlichen Erbes kann Laran sein Temperament zwar zeitweise zügeln, doch wehe wenn ihn der Zorn überwältigt: dann handelt er wieder wie ein Drache und entzündet die Kriegslust in den Herzen seiner Anhänger. Es heißt, daß Laran's Gier nach Ruhm und Reichtum die valianische Armee bei der Eroberung ihres Imperiums vorangetrieben hat."

Viele Grüße

Ralf Schölkopf

[Ich würde sagen, die Phantasie ist frei und nicht jeder Midgard'ler ließt den Gildenbrief... -- Dogio]

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