Senf zu 'Stärke' und 'Schwäche'

Ich wollte mal meinen Senf zu Franks Frage nach 'Stärke' und 'Schwäche' (siehe MD51) zum besten Geben:

Also:

  1. Vom Spielgleichgewicht her ist es auf gar keinen Fall sinnvoll eine additive Wirkung zuzulassen (Die Sprüche sind dafür einfach zu Billig) Eine Stärke von <1 und >100 ist Regeltechnisch für Menschen eh nicht erlaubt.

  2. Interessant wird es doch erst beim Anwenden von Stärke und Schwäche auf die selbe Person:
    a) Die Zauber heben sich in ihrer Wirkung einfach auf. Was aber mach ich jetzt mit der Kombination 'Heiliger Zorn' und 'Schwäche'?

    Direkt nach dem Einsetzen der Wirkung des zuletzt gewirkten Zaubers, (Resultierend in einer Neutralisierung) kann man dann einen erneuten Versuch auf 'Stärke' oder 'Schwäche' wagen.

    b) Die Zauber überlagern sich, so daß wie bei a) sich die Wirkung aufhebt, solange noch beide Wirkungsdauern überlappen.

    c) Ein Zauberduell entscheidet welcher der beiden Sprüche wirkt. (Das macht die Sache doch gleich recht Spannend da die Differenz in der Stärke dann schon 40 betragen kann.)

    Begründen kann man das damit, daß beide Sprüche auf die selbe Art Magie zugreifen, dann könnte man allerdings nicht Heiligen Zorn mit Schwäche komplett aufheben, so daß dann doch 20 von dem 30er Stärke Bonus abgezogen wird.

    Auch für Spruchkombinationen wie 'Segnen' und 'Verfluchen' könnte man dann ein Zauberduell verlangen.

Vielleicht hat ja jemand eine elegantere Lösung.

Ralf

Der Digest (MD/DRoSI/Archont)

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